Smartphones, Windows 7, E-Mails

Die 8 größten Risiken im Web

15. Januar 2010
Thomas Pelkmann ist freier Journalist in Köln.
Nach Einschätzung des Sicherheitsspezialisten Websense werden in diesem Jahr Angriffe auf Smartphones, Windows 7 und Web-2.0-Anwendungen spürbar zunehmen.

Im November des vergangenen Jahres tauchte der erste, wenngleich harmlose Virus für das iPhone von Apple auf. Das Schadprogramm installiert auf Handys, deren Betriebssystem gehackt wurde, ein Bild des in den vergangenen Jahren weitgehend erfolglosen Popsängers Rick Astley als Hintergrundbild.

Unter den vielen Apps fürs iPhone gibt es viele harmlose und lustige. In diesem Jahr werden aber auch böse Programme zunehmend über Smartphones verbreitet werden, schätzt der Sicherheitsspezialist Websense.
Unter den vielen Apps fürs iPhone gibt es viele harmlose und lustige. In diesem Jahr werden aber auch böse Programme zunehmend über Smartphones verbreitet werden, schätzt der Sicherheitsspezialist Websense.

Nicht ganz so lustig sind Angriffe auf das Microsoft-Betriebssystem Windows 7, das seit Oktober in den Läden liegt und seitdem zunehmend Ziel übelwollender Angriffe ist. Auch die Attacken gegen Twitter, Facebook und Co. zählen nicht zu den ungefährlichen Scherzen, denn sie spionieren oft vertrauliche Daten aus oder installieren MalwareMalware auf den Rechnern ahnungsloser Nutzer. Alles zu Malware auf CIO.de

Der Sicherheitsspezialist Websense untersucht eigenen Angaben zufolge täglich mehr als 40 Millionen Internetseiten auf mögliche Gefahren. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Häufigkeit und Intensität der Angriffe auf SmartphonesSmartphones, Windows 7 und Social Networks zunehmen wird. Ebenfalls im Fokus der Angreifer: Suchmaschinen und Online-Anzeigen. Alles zu Smartphones auf CIO.de

Um die Gefahren im Web besser einschätzen zu können, gibt Websense hier einen Überblick über die acht größten Sicherheitsrisiken im Web 2010.

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