Business Intelligence

Die größten Fehler beim Einsatz von BI-Tools

24. Januar 2011
Viele Business-Intelligence-Projekte bleiben hinter den Erwartungen zurück. Information Builders nennt die vier häufigsten Probleme und ihre Lösung.
BI-Tools haben ein großes Potenzial, um Unternehmen zu helfen, schnell auf entscheidungsrelevante Informationen zugreifen zu können.
BI-Tools haben ein großes Potenzial, um Unternehmen zu helfen, schnell auf entscheidungsrelevante Informationen zugreifen zu können.
Foto: Frank Gärtner - Fotolia.com

Software für Business IntelligenceBusiness Intelligence (BI) entstand als Antwort auf das Bedürfnis nach genauer und zeitnaher Information zur Unterstützung fundierter Geschäftsentscheidungen. Die Ursprünge von BI gehen zurück auf Cobol-basierende Berichte in den 70er und 80er Jahren. Damals waren die Anwender auf die IT-Abteilung angewiesen, die manchmal Monate benötigte, um einzelne Reports zu erstellen. Bei den heutigen Lösungen wird davon ausgegangen, dass die Anwender in den Fachabteilungen selbst die Reports erstellen und anpassen können. Alles zu Business Intelligence auf CIO.de

Tatsächlich haben BI-Tools und -Anwendungen ein großes Potenzial, um Unternehmen zu helfen, schnell auf entscheidungsrelevante Informationen zugreifen zu können. Aber wie bei jeder Technik spielen Implementierung, Rollout und Art der Nutzung die entscheidende Rolle für den Erfolg. Auch wenn es spürbare Fortschritte gibt, haben noch immer viele Unternehmen den Eindruck, dass ihre Informations- und Reporting-Anforderungen nicht erfüllt werden. Wenn man die mittelmäßigen Ergebnisse oder sogar Misserfolge bei der Implementierung von BI-Tools im Verlauf der Jahre betrachtet, zeigen sich laut Information Builders immer wieder die gleichen Fehler. Hier auf einen Blick die vier größten Irrtümer und wie sie sich vermeiden lassen:

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