Strategien


Strategie in 3 Schritten

ROI bei Social Media schwer zu messen

21. Dezember 2012
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Mehrheit der Unternehmen will die Kommunikation mit dem Endverbraucher via Social Media ausbauen - eine IBM-Studie zeigt die Hürden bei dem Ansinnen.
Social-Media-Profis wollen ihre Aktivitäten in den kommenden zwei Jahren laut einer IBM-Studie kräftig ausbauen.
Social-Media-Profis wollen ihre Aktivitäten in den kommenden zwei Jahren laut einer IBM-Studie kräftig ausbauen.
Foto: IBM Institute for business value

Social Media ist kein Sandkasten für unter 30-Jährige mehr, erklärt das IBM Institute for Business Value. In seiner Studie "The business of social business" geht es um Ziele, die Entscheider mit Social Media verbinden, ebenso wie um Probleme mit dem Thema. Für die Analyse wurden Antworten von mehr als 1100 Teilnehmern ausgewertet.

Am Geld scheint es nicht zu scheitern: 46 Prozent der Befragten haben ihr Social-Media-Budget in diesem Jahr erhöht. 62 Prozent geben an, die Investitionen in den kommenden drei Jahren steigern zu wollen.

Die Studienautoren haben 362 Teilnehmer, die bereits selbst aktiv mit Social Media in ihrem Unternehmen betraut sind, gesondert nach jetzigen und künftigen Aktivitäten befragt. Demnach wollen sie ihr Engagement in einigen Punkten verstärken.

Konkret: Der zurzeit häufigste Einsatzzweck von Social Media bezieht sich auf den Endverbraucher. 39 Prozent der 362 Aktiven nutzen die Tools dafür. In den kommenden zwei Jahren soll dieser Anteil auf 63 Prozent steigen.