Was Microsoft aus Anwender-Befragungen gelernt hat

So sieht Windows 7 aus

Panagiotis Kolokythas arbeitet seit Juni 2000 für pcwelt.de. Seine Leidenschaft gilt IT-News, die er möglichst schnell und gründlich recherchiert an die Leser weitergeben möchte. Er hat den Überblick über die Entwicklungen in den wichtigsten Tech-Bereichen, entsprechend vielfältig ist das Themenspektrum seiner Artikel: Windows, Soft- und Freeware, Hardware, Smartphones, soziale Netzwerke, Web-Technologien, Smart Home, Gadgets, Drohnen… Er steht regelmäßig für PCWELT.tv vor der Kamera und hat ein eigenes wöchentliches IT-News-Videoformat: Tech-Up Weekly.
Es ist so weit: Auf einer Konferenz in Los Angeles hat Microsoft lang erwartete Details zum Vista-Nachfolger Windows 7 gelüftet. Unsere Schwesterpublikation PC Welt stellt vor, was nun zum neuen Betriebssystem bekannt wurde. Auf eine Roadmap will sich Microsoft nicht festlegen.

Auf der Professional Developers Konferenz (PDC) in Los Angeles verkündete Software-Riese MicrosoftMicrosoft Neues zum noch unveröffentlichten Betriebssystems Windows 7. Alles zu Microsoft auf CIO.de

Auf einer Konferenz gab Microsoft Neues vom Vista-Nachfolger bekannt.
Auf einer Konferenz gab Microsoft Neues vom Vista-Nachfolger bekannt.

Panagiotis Kolokythas, Redakteur unserer Schwesterpublikation PC Welt, nahm kurz vor Beginn der Konferenz an mehreren Workshops teil, in denen Microsoft-Entwickler die Neuerungen und Verbesserungen von Windows 7 vorstellten.

Der Stand der Dinge

Fertig gestellt ist das neue Betriebssystem noch nicht. Auf der PDC gibt es nur eine Pre-Beta-Version zu sehen, die auf dem M3-Code (Meilenstein 3) basiert. Auf einigen Microsoft-Rechnern hat Kolokythas aber auch etwas neuere Versionen gesichtet, die aktuellere Build-Nummern trugen. Generell gilt: Bis zur Beta kann sich noch vieles ändern.

Für Windows 7 ist Steven Sinofsky zuständig, der bei Microsoft als Senior Vice President für Windows und Windows Live beschäftigt ist und bereits bei der Entwicklung vom Betriebssystem Windows Vista beteiligt war: Sinofsky verantwortete bei Windows Vista die Benutzerkontosteuerung, die ihm in der Windows-Gemeinde viel Kritik einbrachte. Sie "schmerzt" ihn umso mehr, weil Sinofsky auch seinerzeit für den Office-Assistenten "Clippy" verantwortlich war, der von Microsoft im April 2001 in Rente geschickt wurde. Die Begründung: Das neue Office - damals Office XP - sei so einfach, dass man die Dienste von Clippy nicht mehr benötige.

Zur Startseite