CIO des Jahres


Großunternehmen: Weitere Preisträger CIO des Jahres 2011

Thorsten Steiling, EJOT Holding

24. November 2011
Claudia Heinelt war als Redaktionsassistentin unter anderem für die Kontaktpflege zu den freien Autoren verantwortlich. Außerdem koordinierte sie gemeinsam mit Kollegin Karen Funk den Wettbewerb "CIO des Jahres". 
Zu den besten CIOs im deutschsprachigen Raum gehört auch Thorsten Steiling. Der IT-Leiter bei EJOT überzeugte die Jury vom Wettbewerb "CIO des Jahres 2011" in der Kategorie Großunternehmen.
Thorsten Steiling ist CIO bei der EJOT Holding.
Thorsten Steiling ist CIO bei der EJOT Holding.
Foto: EJOT Holding GmbH & Co. KG

Thorsten Steiling ist IT-Leiter bei der EJOT Holding. Er sagt: "Ein CIO sollte niemals nur Visionen haben - er muss beweisen, sie auch umsetzen zu können."

Zum Unternehmen

  • Name: EJOT Holding GmbH & Co. KG

  • Branche: Maschinenbau und Verbindungstechnik für die Automobil- und Bauindustrie

  • Produkt: Verbindungselemente für Metalle, Bleche und Kunststoffe für die industrielle Verbindungstechnik. Befestigungstechnik für die Bauindustrie. Kunststofftechnik für Automobilscheinwerfer-Verstellsysteme und für elektrische Bauteile in der Automobilindustrie.

  • Größe: 2300 Mitarbeiter

  • Zahl der IT-Mitarbeiter: 30

  • IT-Budget: Ungefähr 5 Millionen Euro, das entspricht 1,7 Prozent des Umsatzes.

Zum Projekt

  • Name: ERP Systems for small Companies, kurz: ESCO

  • Projektbeschreibung: Auswahl, Design und Implementierung eines an den Anforderungen von 18 internationalen Fertigungs- und Handelsgesellschaften und den Skills der eigenen IT-Organisation orientierten ERP-Systems.

  • Zeitrahmen: 2010 bis 2014

  • Eingesetzte Produkte: SAP ERP 6.0, Citrix (EJOT IT), SAP RZ-Hosting (IBM)

  • Zahl der IT-Mitarbeiter im Projekt: Rund zehn EJOT Mitarbeiter aus Deutschland sowie drei Key User und zwei Berater in den jeweiligen Ländern der Gesellschaften.

  • Besondere Herausforderungen: Die größten Herausforderungen waren (bisher) die Sicherstellung einer stabilen und performanten Internetanbindung an die jeweiligen Standorte, die Überwindung der Befürchtungen der Anwender in den Landesgesellschaften, sich von dem vertrauten Umgang mit dem bisherigen ERPSystem lösen zu müssen und die Anpassung der Arbeitsabläufe an die neuen, von uns im ESCO-System bewusst vorgesehenen, bzw. vorgegebenen Prozesse.

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