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Keine Differenzen mehr zum ERP

Voestalpine verwaltet Lager mit SAP

Riem Sarsam war Redakteurin des CIO-Magazins.

Der Vorteil für das Unternehmen: Differenzen in den Beständen zwischen ERP und der Lagerverwaltung gehören der Vergangenheit an. Nach der Umstellung der Lagerverwaltung und des Versands wollen die Österreicher auch ihre Produktion und weitere Kernprozesse im neuen SAP-System abbilden.

Der in Linz ansässige Voestalpine-Konzern ist Spezialist für kundenspezifische Produkten und Lösungen rund um den Werkstoff Stahl im obersten Qualitäts- und Technologiesegment. Darüber hinaus ist das Unternehmen führend in der Weichentechnologie und bei Werkzeugstahl sowie bei der Herstellung von höchstwertigem Stahlband, Schienen und Spezialrohren und -profilen sowie veredeltem Qualitätsdraht. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft Voestalpine Krems ist Hersteller von kaltgewalzten Rohren und Profilen.

Der Gesamtkonzern Voestalpine erzielte im Geschäftsjahr 2007/08 (Ende 31. März) einen Umsatz von mehr als zehn Milliarden Euro und beschäftigt weltweit über 41.000 Mitarbeiter, davon mehr als die Hälfte außerhalb des Unternehmenssitzes Österreich. Die Unternehmensgruppe ist weltweit mit 360 Produktions- und Vertriebsgesellschaften in über 50 Ländern vertreten.

Voestalpine / SAP LES

Branche

Industrie

Zeitrahmen

Mai 2008 (Abschluss 1. Phase)

Produkte

SAP-LES, SALT Solution Add-ons

Dienstleister

Salt Solutions

Umfang

37.000 m2 Lagerfläche

Internet

www.voestalpine.com

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