Webcast zur "Downtime-Falle"

Wenn SAP-Systeme stillstehen

08. April 2011
Von Nicolas Zeitler
Lässt ein Datenbank-Umzug geschäftskritische SAP-Systeme ausfallen, entstehen hohe Folgekosten. Anwender und Analysten diskutieren, wie man Downtime verringert.

Mancher CIO spielt Upgrades inkrementell ein. Andere setzen auf den "Big Bang" - und nehmen dabei Ausfallzeiten ihrer gesamten Systeme in Kauf. Welches die bessere Methode ist, darüber diskutiert die Expertenrunde in unserem kostenlosen Webcast "Die Downtime-Falle - wie Sie Ausfallzeiten minimieren und die Wartung besser planen" am 14. April um 11 Uhr. Melden Sie sich gleich hier an.

Unzufriedene Kunden und finanzieller Verlust sind die Folge, wenn geschäftskritische SAP-Systeme ausfallen. Mit gut geplanten Upgrades lassen sich Ausfälle verringern.
Unzufriedene Kunden und finanzieller Verlust sind die Folge, wenn geschäftskritische SAP-Systeme ausfallen. Mit gut geplanten Upgrades lassen sich Ausfälle verringern.
Foto: SAP AG

Peter Wanda, Global Service Operation Leader bei Procter & Gamble, berichtet in der einstündigen Sendung über seine Erfahrungen bei der Wartung von SAP-Systemen. Denn nicht nur Pannen verursachen Downtime. Oft sind es gerade geplante Operationen, die zum Systemausfall führen: Erweiterungspakete einspielen, Systemumzüge oder Datenbank-Migrationen.

Kundenbeschwerden und verspätete Lieferungen

Die Folgekosten sind beträchtlich: Womöglich steht die Produktion für einige Zeit still, Aufträge können nicht bearbeitet werden, Mitarbeiter machen Zwangspausen, Kunden beschweren sich über verspätete Lieferungen.

Zusammen mit einem Analysten und erörtert Wanda, wie sich die technische Downtime auf ein Mindestmaß verringern lässt. Uwe Stoerzinger, Director Global Solution Management bei SAPSAP Consulting erklärt, was der Minimized Downtime Service von SAP Unternehmen bietet. Die Expertenrunde spricht außerdem darüber, welche Planungsschritte nötig sind, um Ausfallzeiten so gering wie möglich zu halten. Alles zu SAP auf CIO.de

Der kostenlose Live-Webcast dauert eine Stunde.
Melden Sie sich gleich hier an.