Facebook, Skype, Xing & Co.

Wie die Generation Web 2.0 arbeiten will

19. Oktober 2010
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
44 Prozent der heutigen Studenten wollen am Arbeitsplatz nicht auf Facebook verzichten. Insbesondere angehende Techniker haben hohe Erwartungen an ihre künftige Arbeitsumgebung.
Worauf heutige Studenten am Arbeitsplatz nicht verzichten wollen (laut Damovo-Umfrage).
Worauf heutige Studenten am Arbeitsplatz nicht verzichten wollen (laut Damovo-Umfrage).

Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps - das war einmal. Zumindest in Sachen moderne Kommunikationstechnologien lassen junge Leute die Grenzen zwischen privat und beruflich zunehmend verschwimmen. Entsprechende Erwartungen stellen sie auch an den künftigen Arbeitsplatz, wie aus einer Umfrage des Düsseldorfer Kommunikations-Dienstleisters Damovo unter 200 Studenten hervorgeht.

Demnach erwarten 71 Prozent der Befragten, dass ihnen im Job die gleichen Tools zur Verfügung stehen, die sie auch privat nutzen. Im Einzelnen heißt das: 44 Prozent der jungen Leute wollen nicht auf FacebookFacebook verzichten. Für 36 Prozent gehört auch Skype zum Alltag. Alles zu Facebook auf CIO.de

Elf Prozent halten Xing für unabdingbar. Danach dünnt es aus: Auf TwitterTwitter wollen sechs Prozent nicht verzichten, auf die Lokalisten fünf Prozent und auf StudieVZ vier Prozent. Alles zu Twitter auf CIO.de

Insbesondere Studenten technischer Fächer legen Wert auf moderne und individuelle Hardware. 52 Prozent halten das für "sehr wichtig", weitere 31 Prozent für "wichtig". Unter den angehenden Wirtschaftswissenschaftlern bewerten 42 Prozent diesen Faktor als "sehr wichtig" und weitere 47 als "wichtig".