iPhone


Management-Suite

Wie man das iPhone im Unternehmen verwaltet

13. April 2010
Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.
Das Münchner Unternehmen ubitexx liefert mit der aktuellen Version der Ubi-Suite eine Lösung, mit der sich iPhones im Unternehmen zentral verwalten lassen.
So funktioniert die iPhone-Verwaltung mit der Ubi-Suite. (Quelle: ubitexx)
So funktioniert die iPhone-Verwaltung mit der Ubi-Suite. (Quelle: ubitexx)

Im Unternehmenseinsatz muss das iPhoneiPhone mehr leisten als beim Endkunden. Mittlerweile hat AppleApple auch die passenden Features nachgelegt, so dass es inzwischen Lösungen gibt, mit denen sich auch das iPhone im Unternehmen verwalten lässt. Eine solche Lösung ist die Ubi-Suite vom Münchner Unternehmen ubitexx. Neben dem iPhone kann man mit dieser Lösung auch andere SmartphonesSmartphones verwalten, beispielsweise solche mit Symbian oder Windows Mobile als Betriebssystem. Alles zu Apple auf CIO.de Alles zu iPhone auf CIO.de Alles zu Smartphones auf CIO.de

Da das iPhone keine Prozesse im Hintergrund erlaubt, nutzt ubitexx das ActiveSync-Protokoll. Im Gespräch mit CIO.de erklärt Markus C. Müller, Geschäftsführer von ubitexx, wie das Deployment abläuft: Hat der Admin das Gerät angemeldet, erhält der Nutzer eine SMS, die einen Link zu einer Website erhält. Dort wird ein Authentisierungsprozess gestartet, der die ActiveDirectory-Daten nutzt. Das iPhone erhält anschließend die Konfiguration aus einem zuvor angelegten Profil.

Besonders praktisch ist, dass sich mit der Ubi-Suite auch bestimmte Funktionen deaktivieren lassen. So lässt sich beispielsweise der Zugriff auf YouTube oder iTunes-Funktionen sperren.