iPhone


Warten auf iPad-Akku

Der iPhone-Akku stirbt nach 18 Monaten

29. März 2010
Von Tom Kaneshige und
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Power-Nutzer brauchen häufig schon nach zehn Monaten einen neuen iPhone-Akku. Wir geben Expertentipps für ein längeres Akku-Leben.

Bereits Mitte März hat AppleApple einen Informationsdienst für den Ersatz von iPad-Akkus eingerichtet. Den Service gibt es also bereits vor dem Produkt, das erst Anfang April in den USA auf den Markt kommt. Vielleicht hat Apple etwas aus den Akkuproblemen gelernt, die sein iPhoneiPhone plagen, mutmaßt Tom Kaneshige für unsere amerikanische Schwesterpublikation CIO.com. Alles zu Apple auf CIO.de Alles zu iPhone auf CIO.de

Die meisten iPhones brauchen nach 18 Monaten einen neuen Akku.
Die meisten iPhones brauchen nach 18 Monaten einen neuen Akku.
Foto: Apple

Viele sind schon jetzt gespannt auf den iPad-Akku. Das iPadiPad will seine Nutzer möglichst flexibel und beweglich machen, da passt ein Ladekabel schwer ins Bild. "Es ist das größte Gerät, das man vor allem ohne Ladekabel nutzen wird. Deshalb hängt es vom Akku ab, wie die Nutzer das iPad annehmen", sagt Aaron Vronko, CEO beim Reparaturservice Rapid Repair. Alles zu iPad auf CIO.de

Vronko hat schlechte Nachrichten für iPhone-Nutzer. Ihr Akku sterbe, sagt er. Bei jedem Ladezyklus gehen zwischen 30 Sekunden und einer Minute Ladekapazität verloren. In der Regel ist so ein Akku nach 250 bis 500 Ladezyklen tot.

Noch schneller arbeitet man seinen iPhone-Akku auf, wenn man das Gerät bei extremen Temperaturen nutzt. Als schädliche Bereiche nennt Vronko weniger als 4,5 Grad Celsius und mehr als 35 Grad Celsius.