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ERP und Business Intelligence verbinden

03.09.2009, von Andreas Schaffry

Unternehmen nutzen die Vorzüge einer Kombination von ERP mit Business Intelligence nicht aus. Die Folge; Inkonsistenzen, langsame Geschäftsprozesse und hohe Kosten. Dabei können beispielsweise Monatsabschlüsse deutlich früher fertig sein, wie eine Studie zeigt.

Häufig schöpfen Firmen die Vorteile der mit einer ERP-Lösung verbundenen zentralen Datenhaltung nicht aus. Die einzelnen Unternehmensbereiche analysieren Geschäftsdaten mit unterschiedlichen Tools, wie etwa Eigenentwicklungen oder Excel-Lösungen.

Da hierbei die Datenübertragung manuell erfolgen muss, gibt es Systembrüche und Übertragungsfehler. Das führt zu Inkonsistenzen im Datenbestand und Ungenauigkeiten in der Berichterstattung.

Dem Management fehlen präzise und aktuelle Informationen zur Geschäftssituation, etwa zu Produktverkäufen und Lagerbeständen sowie zu Durchlaufzeiten in der Fertigung oder den Kosten im Service. Fehlentscheidungen und Wettbewerbsnachteile sind programmiert.

ERP und Business Intelligence integrieren

Dagegen profitieren Unternehmen, die ihre ERP-Anwendungen mit einer einheitlichen Software für Business Intelligence integrieren und eine unternehmensweit einheitliche BI-Strategie umsetzen. Durchgängige Datenflüsse erhöhen die Transparenz und steigern die Unternehmensleistung.

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