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Prognose für iPad & Co.

2017 werden 250 Millionen Tablets verkauft

05. September 2011
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Marktforscher sagen einen Tablet-Boom voraus, sinkende Preise sind der Hauptgrund. Der Marktanteil von iPads soll fallen, aber weiterhin hoch sein.

Ausgedient haben TabletsTablets aktuellen Einschätzungen nach noch lange nicht. Im Gegenteil - die Marktforscher von In-Stat rechnen damit, dass die Zahl der Tablets im Jahr 2017 die Anzahl von 250 Millionen erreichen wird. Alles zu Tablets auf CIO.de

2015 soll der Marktanteil des iPads bei 44 Prozent liegen.
2015 soll der Marktanteil des iPads bei 44 Prozent liegen.
Foto: Apple

Die Zahl ist höher als vergleichbare Schätzungen. Wie etwa ZDNet berichtet, hatte man bei Digitimes vor kurzem Zahlen von Marktforschern genannt, die für das Jahr 2012 mit 100 Millionen Tablets rechnen. Aber ein weiterer Marktforscher - iSuppli - geht sogar von noch größeren Zahlen aus. Dort erwartet man bereits im Jahr 2015 273,5 Millionen verkaufte Tablets.

Als Gründe für das Wachstum im Tablet-Markt nennt man bei In-Stat neue Tablets von Consumer-orientierten Marken wie Samsung, Motorola, LG und HTC und die sinkenden Preise der Geräte. Wie fallende Preise den Kauf von Tablets ankurbeln, zeigte gerade erst das Beispiel vom HPHP Touchpad. Als der Gerätepreis im August auf 99 Euro gesenkt wurde, war der einstige Ladenhüter plötzlich überall ausverkauft. Alles zu HP auf CIO.de

Windows abgeschlagen von iOS und Android

Die Marktforscher von In-Stat gehen davon aus, dass die Mehrheit der Geräte (56 Prozent) im Jahr 2017 zwischen neun und elf Inch groß sein wird. 90 Prozent der Tablets werden in fünf Jahren auf iOS oder AndroidAndroid basieren. Windows steht dann abgeschlagen an dritter Stelle. Alles zu Android auf CIO.de