Acht wichtige Tipps zur Einführung

Unified Communications richtig einsetzen

06. Januar 2009
Riem Sarsam ist IDG-Redakteurin und leitet verantwortlich das CIO Leadership Excellence Program (LEP), eine exklusive Fortbildung für IT-Manager, gemeinsam veranstaltet von CIO und der WHU – Otto Beisheim School of Management .
Die Einführung von Unified Communications bedeutet nicht automatisch mehr Effizienz. Unternehmen können einiges verderben. Wie Firmen an ein solches Projekt herangehen müssen.

Unified Communications zielt auf eine Zusammenführung von bisher getrennten Kommunikationskanälen. Ziel ist eine einheitliche Benutzeroberfläche. Entscheidend bei der Einführung ist das Zusammenspiel von Organisation und Technologie sowie Mitarbeiterakzeptanz. Der Düsseldorfer IT-Dienstleister Damovo hat acht Tipps zusammengestellt:

1. Unterstützung aus der Chefetage

Vorstand oder Geschäftsleitung eines Unternehmens müssen die Einführung von Unified Communications vorbehaltlos unterstützen. Ein solches Projekt hat schließlich eine strategische Reichweite.

2. Vorbild sein

Die oberste Führungsebene und die Fachbereichsleiter sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Sie sollten wo immer möglich die neuen Technologien und Funktionalitäten wie Webkonferenzen, Desktop und Application Sharing oder Präsenzanzeige im Alltag nutzen.

3. Betriebsrat einbinden

Falls vorhanden, gilt es, den Betriebsrat so früh wie möglich einzubinden. Als Multiplikatoren können dessen Mitglieder sehr viel zu einem Gelingen des Projekts beitragen.

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