Der perfekte Laptop

Das ideale Notebook für Freiberufler

15.06.2012, von Thomas Rau

Notebooks unterwegs und den Schreibtisch

Flexibel: Eine Docking-Station macht das Notebook am Schreibtisch zum PC.Vergrößern
Flexibel: Eine Docking-Station macht das Notebook am Schreibtisch zum PC.
Foto: Toshiba

Wenn Sie überwiegend zu Hause arbeiten, manchmal aber trotzdem unterwegs sein müssen, empfiehlt sich ein 15,6-Zoll-Gerät. Diese Notebooks wiegen rund 2,5 Kilogramm – Größe und Gewicht eignen sich gleichermaßen für den Schreibtisch und für unterwegs.

Wer mehr unterwegs arbeitet als am Schreibtisch, sollte sich ein 13,3-Zoll-Notebook anschaffen. Diese ultra-mobilen Laptops – die die Hersteller oft unter der Bezeichnung Subnotebook oder Ultrabook verkaufen - wiegen teilweise deutlich unter einem Kilo, und beschweren das Reisegepäck daher kaum. Die ideale Lösung: Am heimischen Schreibtisch können Sie das kleine Notebook mit einer Docking-Station verbinden und daran Peripheriegeräte wie Monitor, Drucker oder externes Laufwerk angeschlossen lassen. Wenn Sie den Schreibtisch verlassen, kabeln Sie einfach das Notebook ab.

Besonders platzsparend, aber teuer, ist eine passende Docking-Station des Herstellers, in die Sie das Notebook hineinsetzen. Günstiger kommen Sie mit einem USB-Modell weg.
Besonders mobile Arbeiter sollten darauf achten, dass ihr Notebook eine angenehme Tastatur mitbringt. Wie Sie am liebsten tippen, ist allerdings Geschmackssache – wenn möglich, sollten Sie daher auf Ihrem Wunsch-Laptop Probe-Schreiben. Immer gilt aber, dass die Tastatur nicht wackeln sollte und der Druckpunkt und Hub bei allen Tasten gleich sein sollte.

Wem eine Notebook-Tastatur für längere Schreibarbeiten zu unbequem ist, kann am Schreibtisch auch ein externes Keyboard und eine Maus anschließen – entweder direkt am Laptop oder in der Docking-Station.

Macbook User - 27.06.2012 12:49
Wer viel unterwegs ist, braucht vor allem ein leichtes und stromsparendes Notebook (d.h. mit langer Akkulaufzeit). Große Bildschirme und leistungshungrige Graphikkarten sind da kontraproduktiv. Ein 13 Zoll-Display in einem schlanken und eleganten Gehäuse ist die erste Wahl, für das home Office wird auf jeden Fall eine ordentliche Dockingstation mit externem Monitor und Tastatur benötigt. Ultrabooks haben leider den Nachteil, dass kein CD/DVD-Laufwerk mehr eingebaut ist - und das braucht man unterwegs doch immer wieder einmal. Ein anderer wichtiger Punkt ist das Netzteil. Es muss ebenfalls klein und leicht sein und das Kabel sollte sich austauschen lassen (z.B. auch gegen ein Kabel nach der Steckernorm eines anderen Landes). Mein Tipp: Das 13 Zoll Macbook Pro!
Andreas Hoffmann - 15.06.2012 14:46
Super Artikel! Bei der Bildauflösung würde ich dafür plädieren ein Notebook mit 1920x1200 Bildpunkten einem solchen mit 1920x1080 vorzuziehen. Es sind nur 120 Zeilen mag man meinen, aber genau diese wenigen Zeilen ersparen oft das lästige vertikale Scrollen. Leider sind viele Hersteller, insbesondere im Consumer-Bereich, zur TV-HD Auflösung (1920x1080) übergegegangen. Doch z.B. Dell, Clevo/Nexoc, Lenovo, oder Apple bieten noch die höhere Auflösung WUXGA an.
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