Wiederherstellung von IT-Systemen im Katastrophen-Fall:
Fallen aufgrund einer Naturkatastrophe IT-Systeme aus, müssen sie rasch und ohne Datenverluste wiederhergestellt werden. Unter anderem deshalb geben Firmen immer mehr Geld für Disaster-Recovery- sowie Hochverfügbarkeitslösungen aus. Jedoch erfolgt der Abgleich zwischen den Produktiv-Systemen und den Sicherungskopien meist noch manuell, ist dadurch ungenau sowie mit einem hohen administrativen Aufwand ...
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Tools lassen sich nur schwer in virtuellen Umgebungen einsetzen:
Mehr als ein Drittel aller virtuellen Server sind nicht in Desaster-Recovery-Pläne integriert. Die große Anzahl verschiedener und unausgereifter Backup-Tools verunsichert Anwender. Andererseits testen sie ihre Notfallpläne nicht regelmäßig - um das Buisness nicht zu stören.
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Nach Katastrophen fällt IT tagelang aus:
Zwei Drittel der deutschen IT-Entscheider haben keinen integrierten Plan für Desaster Recovery und Business Continuity einsatzbereit. Und viele, die einen Plan besitzen, überarbeiten ihn zu selten. Das zeigt die Desaster-Recovery-Studie von Veritas, einem Hersteller von Sicherheitslösungen.
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Unternehmen fürchten um ihre Daten:
Obwohl SaaS-Anbieter Backup- und Desaster-Recovery-Systeme einsetzen, wünscht sich die Mehrheit der Befragten einer Umfrage eine Kopie der Daten. Das kostet allerdings Geld, was den Gedanken einer kostengünstigen IT-Organisationen konterkariert.
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Katastrophenschutz im Rechenzentrum:
Den meisten Rechenzentrums-Managern fehlen Notfallpläne für Cyber-Angriffe. Statt langfristig vorzubeugen, handeln sie laut AFCOM-Umfrage situationsgetrieben.
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Hardware-Investitionen ziehen an:
Europäische Firmen wollen einen großen Teil des bisher noch nicht verbrauchten IT-Budgets für 2004 in die Sicherheit investieren. Das Geld wird dabei vor allem für Desaster-Recovery und Sicherheitssoftware ausgegeben. Das folgt aus einer Forrester-Studie.
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Gespiegeltes Rechenzentrum in Frankfurt:
Die Frankfurter Reisebank arbeitet in den Bereichen Business Continuity und Desaster Recovery künftig mit einer Speicherlösung von Damovo.
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Disaster and Discovery:
Der Umgang mit Datenpannen ist in Deutschland am besten, hat der Recovery-Spezialist Acronis in einer Umfrage festgestellt. Strategie und Ausrüstung stimmen hierzulande am ehesten.
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Flexible IT-Infrastrukturen für Geoinformationssysteme:
Geoinformationen (GI) und Geo-Dienste werden für die Öffentliche Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft immer wichtiger. Das Landesamt für Kataster- Vermessungs- und Kartenwesen (LKVK) etwa digitalisiert nun seine "Risse", die die Vermessung von Flurstücken dokumentieren.
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Zertifizierung von Falcon Stors NSS Gateway für VM-Ware Infrastructure 3:
Der Network Storage Server (NSS) Gateway ist für die VM-Ware Infrastructure 3 zertifiziert worden. Laut Hersteller Falcon Stor kann den Kunden jetzt eine vollständig zertifizierte Produktlinie für Speicher-Virtualisierung und Datenwiederherstellung innerhalb von VM-Ware Umgebungen angeboten werden. Voraussetzung ist, dass der VM-Ware Site Recovery Manager eingesetzt wird.
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IDC-Studie:
Laut einer aktuellen IDC-Studie setzen derzeit zwar nur zwölf Prozent der deutschen Unternehmen Online-Speicher ein. Zwei Drittel der Befragten haben sich aber bereits mit Storage aus der Cloud beschäftigt. Wichtigster Treiber dafür ist der Kostenvorteil. Die Studie gibt auch darüber Auskunft, wie Cloud-Storage in den Unternehmen tatsächlich eingesetzt wird, welche Vor- und Nachteile die Anwender ...
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IT-Trend SaaS:
Mit SaaS können Unternehmen ein breites Spektrum unternehmenskritischer Geschäftsprozesse abdecken. Einer aktuellen Marktanalyse zufolge ist dies einer der wesentlichen IT-Trends im Bereich der Geschäftsanwendungen.
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Sicherheit, Kosten, Lizenzen:
Es gibt noch sehr viele Fehlurteile und Missverständnisse bei Desktop- oder Client-Virtualisierung. Das hat Forrester festgestellt. Zu Verwirrung tragen auch Anbieter bei, die beim Sparpotenzial von Virtualisierungslösungen und beim ROI maßlos übertreiben.
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Ratschläge für mehr IT-Sicherheit:
Immer Sommer machen einer Studie zufolge auch Hacker gerne einmal Urlaub. Insgesamt aber erfreuen sich Angriffe per E-Mail großer Beliebtheit. Ein Report der Aberdeen Group zeigt, wie die Klassenbesten mit dem Problem umgehen.
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VMware und Citrix Xen erhalten Konkurrenz:
Lange Zeit sah es so aus, als ob Microsoft das Feld der Server-Virtualisierung den Konkurrenten VMware und Citrix Xen kampflos überlassen würde. Mit der neuen Version von Microsoft Windows Server 2008 und Hyper V hat sich das nun geändert. Für die Anwender vergrößert sich die Auswahl, welchen Virtualisierungsansatz sie benützen wollen.
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Information Lifecycle Management:
Fast alle Anbieter aus dem Storage- und Archivierungsumfeld schmücken sich mit dem Zusatz "ILM". Doch weder gibt es einen einheitlichen Ansatz noch reicht ein einfach gestricktes Konzept, um das komplexe Daten-Management in den Griff zu bekommen.
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Wincor Nixdorf standardisiert IT-Plattform mit Primergy Blade Servern von Fujitsu:
Bei Wincor Nixdorf, Anbieter von IT-Lösungen und –Services für Retailbanken und Handelsunternehmen, sorgt eine komplett einheitliche IT-Plattform aus Industriestandard Servern für den reibungslosen und sicheren Betrieb der Applikationslandschaft – rund um die Uhr und einschließlich aller unternehmenskritischen Anwendungen. Neben höherer Effizienz und Flexibilität der Rechenzentren verzeichnen die ...
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Standard endlich zum Standard machen:
IT-Abteilungen standardisieren nur, wenn sie sparen müssen. Doch jetzt lässt der Kostendruck wieder nach und Firmen fallen in alte Fehler zurück. Standardisierung und Wachstum sind aber keine Gegensätze, meint Jörg Hild von Compass Deutschland.
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IT-Sicherheit 2004:
Die Zahl der Angriffe gegen IT-Systeme steigt. Gleichzeitig vermelden die Sicherheitsverantwortlichen weltweit geringere Schäden. Die besten von ihnen kennen die drei Maßnahmen, die IT auch bei gleich bleibenden Security-Ausgaben sicherer machen.
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Siemens AG:
Rainer Henkelmann verantwortet als neuer Chief Information Security Officer die gesamte IT-Sicherheit bei Siemens. Bisher war der 50-Jährige als CIO bei der IT-Dienstleistungstochter Siemens Business Services (SBS) tätig.
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Die wöchentliche CIO-Kolumne:
Informationssicherheit steht in den USA auf der politischen Agenda obenan. Bei dem von CIOs amerikanischer Schwesterzeitschrift ausgerichteten Executive Policy Forum erörterten die geladenen Experten die Frage, wie sich die nationale Sicherheit mit den Bedürfnissen von Unternehmen in Einklang bringen lässt.
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Für 32 Länder:
Für Udo Wisniewski von Havi Logistics ist Duisburg der Nabel der Welt. Zumindest, was die IT seines Arbeitgebers betrifft. Seit einem Jahr arbeiten die auf 32 Länder verteilten Standorte mit einem neuen Netzwerk.
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Betrieb geht an Itelligence:
Der Personaldienstleister Randstad Deutschland GmbH und Co. KG hat sämtliche zentralen IT-Systeme in die Rechenzentren seines neuen Hosting-Partner umgezogen. In viereinhalb Monaten richtete Itelligence eine zuvor von T-Systems betriebene Systemlandschaft ein, die rund 3.500 SAP-ERP-Arbeitsplätze, 1.500 Business Warehouse-, 2.500 Portal- und 2.500 Customer-Relationship-Benutzer unterstützt.
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Kooperationsvertrag geschlossen:
IBM Global Services wird künftig die gesamte IT-Infrastruktur des Chemie-Unternehmens Dow Chemical Company managen. Der On-demand-Vertrag läuft über sieben Jahre. IBM tritt damit die Nachfolge von EDS an.
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Nur jedes vierte Unternehmen aktualisiert seinen Business-Continuity-Plan regelmäßig:
Bei IT-Ausfällen wird der CIO oft zum unfreiwilligen Master of Desaster: Einerseits soll er den Laden auf Laufen halten, andererseits dürfen Business Continuity und Verfügbarkeit nichts kosten. Folge: Nur 26 Prozent der Unternehmen bringen ihre Business-Continuity-Pläne jedes Quartal auf den neuen Stand. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschers GCR im Auftrag von Hewlett-Packard.
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BUSINESS-CONTINUITY:
Zwei von fünf Unternehmen machen Pleite, wenn sie ihre Daten
verlieren. Trotzdem sparen die meisten bei den
Schutzmaßnahmen gegen Katastrophen aller Art. Es ist
höchste Zeit, das Thema auf Vorstandsebene aufzuhängen.
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Artikel zum Thema "Desaster Recovery" im IDG-Netzwerk