CIO-Studie von KPMG

8-Punkte-Katalog zur neuen Rolle des CIO

12. Oktober 2010
Dr. Andreas Schaffry ist freiberuflicher IT-Fachjournalist und seit 2006 für die CIO.de-Redaktion tätig. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Berichterstattung liegen in den Bereichen ERP, Business Intelligence, CRM und SCM mit Schwerpunkt auf SAP und in der Darstellung aktueller IT-Trends wie SaaS, Cloud Computing oder Enterprise Mobility. Er schreibt insbesondere über die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen IT und Business und die damit verbundenen Transformationsprozesse in Unternehmen.
Die Rolle der CIOs ändert sich. Sie müssen den Wertbeitrag der IT für das Business erhöhen und innovative IT-Konzepte umsetzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle KPMG-Umfrage unter IT-Führungskräften.
CIOs wollen in erster Linie den Wertbeitrag der IT zum Business erhöhen. Kostensenkungen stehen erst an zweiter Stelle.
CIOs wollen in erster Linie den Wertbeitrag der IT zum Business erhöhen. Kostensenkungen stehen erst an zweiter Stelle.

Das einzig Konstante für CIOs ist der stetige Wandel. Aufgrund der Wirtschaftkrise in den vergangenen zwei Jahren haben viele Unternehmen IT-Investitionen zurückgefahren oder gestoppt. Das hat die Rolle des CIOs verändert; er wurde zum reinen Kostensenker.

Seitdem sich die wirtschaftliche Situation wieder bessert, investieren Firmen auch wieder mehr in IT-Technologien. Diese soll künftig als "Enabler" für den Aufbau neuer Geschäftsprozesse und die Umsetzung von Geschäftsstrategien dienen. Dadurch verändert sich die Rolle des CIOs abermals. Insgesamt gibt es acht Faktoren, die die zukünftige Rolle der IT und der IT-Manager bestimmen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in der Studie "From Cost to value. 2010 Global Survey on the CIO Agenda".