Integrierte Lösungen werden sich durchsetzen

Messaging Groupware wächst aus den Kinderschuhen heraus

09. August 2006
Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
E-Mail und Adressbuch reichen nicht mehr: Auf längere Sicht verlangen die Kunden integrierte Kommunikations- und Groupware-Lösungen, die zum Beispiel Voice over IP unterstützen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Marktforschers Berlecon.
Schematische Darstellung Messaging Groupware
Schematische Darstellung Messaging Groupware

Die Lizenzkosten für Messaging Groupware liegen zwischen zehn und 150 Euro pro Nutzer. Gerade kleinere und mittelständische Firmen entscheiden sich häufig für preiswerte Alternativen - sie können aber nach Aussage der Analysten mit einer guten Lösung den Administrationsaufwand deutlich verringern und dadurch wiederum Kosten senken.

Das heißt: Jedes Unternehmen sollte sich bei der Auswahl von Messaging Groupware Fragen stellen wie

  • Welche Clients werden benötigt? Sollen mobile Endgeräte unterstützt werden?

  • Welche weitergehende Groupware-Funktionalitäten (Voice over IP, Instant Messaging, Archivierungsfunktionalität) wird gebraucht?

  • In welche anderen Anwendungen soll die Lösung integriert werden?

  • Auf welchen Betriebssystemen soll der Server eingesetzt werden?

  • Wie wichtig sind deutschsprachiger Support und Präsenz vor Ort?

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