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Business-Profile wohl kurz vor dem Start

Was Google+ Neues bringt

Thomas Pelkmann ist freier Journalist in München.

Buzz raus, YouTube rein

Unterdessen werden aber andere Entwicklungen bei Google bekannt, die allesamt mehr oder weniger mit dem sozialen Netzwerk Google+ zu tun haben. So berichtet ZDNet, dass Google seinen Kommunikationsdienst Buzz inklusive der Programmierschnittstelle einstellt, um sich stattdessen auf Google+ zu konzentrieren. "Wir haben viel von Produkten wie Buzz gelernt und nutzen diese Erkenntnisse für Produkte wie Google+", zitiert das Nachrichten-Portal Bradley Horowitz, Vizepräsident für Produkte bei Google, aus dem Google-Blog.

Mitte Januar 2012 werden demzufolge auch sämtliche Social-Networking-Funktionen aus iGoogle gelöscht, etwa der Chat oder Newsfeeds. "Zum gleichen Termin", schreibt ZDNet, "wird auch die 2007 gekaufte Plattform Jaiku eingestellt, die als Konkurrenz zu TwitterTwitter galt und durch Google+ ebenfalls überflüssig geworden war." Alles zu Twitter auf CIO.de

Neu ist dagegen die Verknüpfung von YouTube, das ebenfalls zum Google-Konzern gehört, mit dem neuen sozialen Netzwerk. Das Portal Winload meldet, dass man nun sein YouTube-Konto mit seinem Google+-Account verbinden könne - allerdings "nur einseitig und das auch noch in die falsche Richtung".

Von YouTube zu Google+ weiterleiten

In den Kontoeinstellungen bei YouTube findet man den Punkt "Weiterleitungen", in dem man nun auch per einfachem Klick Google+ als Ziel auswählen kann. Zur Verfügung stehen hier auch Facebook, Twitter und andere NetzwerkeNetzwerke. Alles zu Netzwerke auf CIO.de

Nach der Freigabe durchsucht YouTube nun die Google+-Kontakte nach geteilten Videos, die auf der Startseite angezeigt werden, schreibt Winload. Nicht möglich ist es demnach, auf YouTube angeschaute Videos direkt zu Google+ schicken zu lassen. "Bleibt zu hoffen", schreibt Winload, "dass hier demnächst noch nachgebessert wird."

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