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| Jeder Zweite nutzt kein E-Mail-Passwort | |
| Unterschiede bei jüngeren und älteren Mitarbeitern | |
| "Beruflich" und "privat" verschwimmen | |
05.03.2012, von Christiane Pütter
Die Hälfte der Tablet- und Smartphone-Anwender verzichtet beruflich und privat auf Passwörter und Virenschutz. Das ergab eine Studie im Auftrag von Computacenter.
| Welche Sicherheitsmaßnahmen die Deutschen laut einer Computacenter-Umfrage bei beruflicher und privater Nutzung von Tablets und Smartphones verwenden. Foto: Computacenter |
"Konsequenz war noch nie eine menschliche Stärke", behauptet Filmheldin Maude in dem Kult-Streifen "Harold und Maude". Das gilt wohl auch beim Thema IT-Sicherheit. 55 Prozent der Deutschen erklären, für den |Datenschutz| in Unternehmen seien in erster Linie die Mitarbeiter verantwortlich. Aber offenbar handeln sie nicht danach. Das legt zumindest eine Studie im Auftrag des Kerpener Anbieters Computacenter nahe.
Im Vorfeld der Cebit hat Computacenter 1029 Menschen befragen lassen. Der Düsseldorfer Marktforscher Innofact führte die Studie durch und fragte nach Sicherheitsinstrumenten für |Tablets| und |Smartphones|.
Dabei erklärten 46 Prozent, ihre E-Mails auf beruflich genutzten Handhelds durch Passwords zu schützen. 48 Prozent setzen Virenschutzprogramme ein. 23 Prozent verfügen über einen Passwortschutz für Dokumente.
Das hieße im Umkehrschluss: Mehr als jeder Zweite verzichtet auf Passwort- und Virenschutz. Gehen die Geräte verloren, sind die Daten also nicht vor externem Zugriff geschützt, wie Computacenter anmerkt.
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