Stress, Yoga, Fitness-Armbänder

4 Tipps für Fitness-Apps

10. April 2013
Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.
Die Auswahl an Fitness-Angeboten für das Smartphone ist riesig. Wir zeigen Ihnen besonders empfehlenswerte Apps für den Alltag.

Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Schon kleine Pausen können dem entgegenwirken. Eine Studie australischer Ärzte zeigt, dass der Körper auch dann schon von einer Pause profitiert, wenn sie nur eine einzige Minute dauert und keine Sportübungen beinhaltet. Wer kleine Übungen in seinen Arbeitstag integrieren möchte, findet unter einer Vielzahl von Apps praktische Helfer. Wir stellen vier solcher Fitness-Apps vor.

Besonders empfehlenswert ist die kostenfreie iPhone- und iPad-App Office Fit. Die mehr als 60 Übungen wurden von einer staatlich anerkannten Physiotherapeutin entwickelt und sollen gezielt gegen StressStress und dessen Folgen angehen. Der Fokus der App liege dabei nicht auf dem Waschbrettbauch, sondern darauf, Verspannungen, Schmerzen und Burn Out-Symptome abzubauen und ein richtig gutes Körper- und Lebensgefühl zu erreichen, heißt es in der Beschreibung der App. Alles zu Stress auf CIO.de

Die ein bis zwei Minuten langen Bewegungseinheiten lassen sich gut in den Arbeitstag integrieren. In den Einstellungen kann man genau festlegen, welche Bereiche man trainieren möchte, ob man bei den Übungen stehen oder sitzen möchte und ob und wann die App einen an Übungseinheiten erinnern soll.

Ein Fitness-Trend der nach den USA nun auch Deutschland erreicht, sind Fitnessarmbänder zur Selbstvermessung. Seit März ist das Armband von Jawbone Up auf dem deutschen Markt erhältlich, ein weiterer Anbieter ist zum Beispiel Fitbit.