8 erfolgskritische Faktoren

Wie die IT frühzeitig Trends erkennt

15. Juni 2011
Peter Ratzer ist Partner bei Deloitte. Er arbeitet dort seit 1998. Er ist auf die Beratung von CIOs bei der Entwicklung von strategischen Konzepten bis hin zur operativen Umsetzung einzelner Konzeptkomponenten fokussiert.
Die IT muss schnell neue Geschäftseinflüsse erkennen und antizipieren. Dafür braucht sie Kriterien, um Trends zu bewerten, sagt Peter Ratzer von Deloitte. Auch die Organisation muss geändert werden.
Peter Ratzer ist Partner TMT bei Deloitte.
Peter Ratzer ist Partner TMT bei Deloitte.
Foto: Deloitte Consulting GmbH

Trends wie Cyber Intelligence, Social Computing und mobile Lösungen fordern tagtäglich die Flexibilität der Unternehmens-IT. Überdies machen mehr als 1200 M&A-Transaktionen mit deutscher Beteiligung in 2010 deutlich, dass sich der Übernahmemarkt wieder im Aufschwung befindet und schnelle Adaption der IT bei solchen Veränderungen erfolgskritisch ist. Management und Steuerung umfassen die übergeordnete Koordination des gesamten IT-Betriebs einer Organisation, die Festlegung spezifischer Verantwortlichkeiten und Rollen sowie IT-spezifischer Abläufe/Richtlinien und die Entscheidung über Standards.

Konkret geht es um frühzeitige Antizipation/Identifikation neuer Trends/Geschäftseinflüsse und deren Kriterien-basierte, angemessene und schnelle Bewertung und Priorisierung. Zudem ist eine zeitgleiche kontinuierliche prozessuale und organisatorische Verankerung solcher Aktivitäten in der Linienorganisation erfolgskritisch (siehe Abbildung 1 auf der nächsten Seite).

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