Die Geschichte von Oracle


 
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2013: Cloud und in Memory
Oracles Geschäft mit dem Cloud-Computing wächst, auch die Verkäufe von leistungsstarken Firmenrechnern laufen besser – zuletzt hatte der Datenbankspezialist unter dem Rückgang der Hardware-Sparte gelitten. Der Konzernumsatz steigt um drei Prozent auf 11,3 Milliarden Dollar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, doch der Ausbau des Cloud-Geschäfts reißt Löcher in die Taschen. Auch auf den In-Memory-Zug war Oracle vergleichsweise spät aufgesprungen. Ursprünglich wollte der US-Konzern bereits im September 2013 eine In-Memory-Option für seine Datenbank bereitstellen, der Start wird jedoch verschoben. Das im Juli 2013 vorgestellte neue Datenbank-Release 12c enthält die Option anfangs noch nicht.
(Foto: Oracle)