Analysten warnen vor Sicherheitsrisiken ebenso wie vor eigentumsrechtlichen Problemen

Virtuelle Welten: Bitte auf der Erde bleiben!

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
  • Marken- und Rufschädigung: Virtuelle Welten lassen sich unter dem Aspekt von Markenmissbrauch oder Image-Schäden kaum kontrollieren.

  • Produktivität: Nach wie vor herrscht Skepsis in der Frage, ob digitale Welten die Produktivität steigern. Während die Einen Second Life und Co. für Zeit- und damit Ressourcen-Verschwendung halten, schwärmen die Anderen vom Netzwerk- und Kollaborations-Potenzial. Gartner ist Entscheidern dabei allerdings kaum eine Hilfe: Jedes Unternehmen müsse Chancen und Risiken gegeneinander abwägen, so die Analysten vage.

DB Research hat den Text "Damoklesschwert über der virtuellen Welt" Anfang August publiziert, Gartner hat seine Thesen unter dem Titel "Corporate use of virtual worlds need careful evaluation" zur gleichen Zeit herausgegeben.

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