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Rheinmetall und Bayer

IBM gewinnt neue BPO-Verträge

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
IBM meldet die Zusammenarbeit mit zwei großen Kunden: Zum Einen wird ein bestehender IT-Dienstleistungsvertrag mit der Rheinmetall AG um Outsourcing-Services erweitert. Zum anderen unterstützen IBM-Berater künftig die Bayer AG bei der Umstrukturierung des Personalbereiches.
IBM-Zentrale
IBM-Zentrale

Die jetzt beschlossene Kooperation zwischen IBMIBM und Rheinmetall beinhaltet ein Volumen von 13 Millionen Euro und eine Laufzeit von sieben Jahren. Die hundertprozentige IBM-Tochter IBM Mittelstand Systeme GmbH (IMS) übernimmt die Lohn- und Gehaltsabrechnung für neun Gesellschaften der Rheinmetall Defence. Außerdem erbringt sie Dienstleistungen für die Betriebliche Altersversorgung von 28 Gesellschaften der Rheinmetall-Gruppe. Dabei stellt die IMS auch die nötigen Datenverarbeitungs- und Kommunikationssysteme bereit. Alles zu IBM auf CIO.de

Die Unternehmen arbeiten bereits seit einigen Jahren zusammen. Im Januar 2003 hatte Rheinmetall die konzerneigene IT-Tochtergesellschaft an IBM Deutschland verkauft und bezieht seitdem seine IT-Leistungen im Full-Service-Outsourcing durch IMS.

Für Bayer werden die Human-Ressources-Berater von IBM tätig. Ziel ist es, die HR-Prozesse global zu standardisieren und zu vereinfachen. Bayer beschäftigt derzeit 93.000 Mitarbeiter. Konkret arbeiten die Leverkusener und ihr neuer Dienstleister in folgenden Punkten zusammen: Redesign und Transformation der Prozesse, Aufbau der Shared Service Center und Entwicklung der nötigen IT-Infrastruktur und Trainingskonzepte.

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