Größte IT-Security-Hürden

IT-Sicherheitsexperten nicht zu bekommen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Fazit aus Sicht der Analysten: Je mehr Einzel-Maßnahmen ein Unternehmen rund um IT-Sicherheit trifft, umso unüberschaubarer die Arbeit des Sicherheits-Chefs. Dessen Job wird ohnehin schon immer komplexer, weil immer mehr Menschen von zu Hause oder unterwegs aus arbeiten. Das Ponemon Institute rät zu einem ganzheitlichen, firmenweiten Ansatz. Zudem müssten Unternehmen die Zusammenarbeit von IT-Sicherheit und IT-Betrieb verbessern.

Risikofaktoren Cloud Computing und Social Media

Die Analysten halten kommende Technologien wie Cloud Computing und Social Media für problematisch. IT-Security-Verantwortlichen gleite die Kontrolle aus den Händen.

Das Ponemon Institute hat für die Studie "State of the endpoint" insgesamt 3009 Entscheider aus Deutschland, Großbritannien, den USA sowie Australien und Neuseeland befragt. Auftraggeber der Analyse ist der Sicherheits-Anbieter Lumension.

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