Auswirkungen von IT-Störungen werden unterschätzt

Risk Management oft nicht an Geschäfts-Strategie ausgerichtet

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
  • Genauigkeit: Kann sich die Unternehmensführung darauf verlassen, dass die IT korrekt, pünktlich und umfassend die Daten liefert, die Management, Belegschaft, Kunden, Lieferanten und Behörden brauchen?

  • Beweglichkeit: Akquisitionen, Produkt-Launches oder das Re-Design eines größeren Geschäftsprozesses - ist die IT wendig genug, um das Unternehmen in solchen Fällen zu unterstützen?

Dabei wollen die Analysten niemanden in falscher Sicherheit wiegen: Das komplett IT-störungsfreie Unternehmen gibt es nicht, stellen sie klar. Aber: IT-Risiken müssen handhabbar sein.

Risk Management beginnt an der Unternehmensspitze

Um das zu gewährleisten, legt Gartner den Anwendern drei Ansätze ans Herz:

  • Einen soliden Grundstock an IT-Assets, Mitarbeitern, Prozessen und Kontrollen bilden, um ein Risk Management zu ermöglichen,

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