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Drei Gründe für Intel Optane

So vermeiden Sie das Bottleneck im Rechenzentrum

16.09.2019
Storage spielt für die Digitalisierung nur eine untergeordnete Rolle? Weit gefehlt! Intels neue Data Center SSD beweist das Gegenteil. Sie ist nicht nur extrem belastbar, sondern schließt auch eine wichtige Lücke.

Sich selbst wartende Brücken, autonome Erntemaschinen, smart vernetzte Außendienstmitarbeiter - keine Frage: Es gibt viele spannende Digitalisierungsbeispiele, die alle auf Daten fußen. Daten, die in immer unhandlicheren Massen vorliegen und möglichst schnell Ergebnisse produzieren sollen.

Intels Optane SSDs gehört die Datacenter-Zukunft. Wir nennen Ihnen drei gute Gründe, warum.
Intels Optane SSDs gehört die Datacenter-Zukunft. Wir nennen Ihnen drei gute Gründe, warum.
Foto: Gorodenkoff - shutterstock.com

Das stellt IT-Manager vor die Herausforderung, an ihrer Datenstrategie zu feilen. Doch viele unterschätzen eines noch immer: Um das Maximum aus dem Hard- und Softwareverbund herauszuholen und hohe Workloads zu meistern, bedarf es - auch - der richtigen Storage-Strategie. Wir verraten Ihnen, warum der Intel Optane SSD die Zukunft im Rechenzentrum gehört.

Business Insights in großen Datenmengen

So schnell die Datenberge auch wachsen: Alle Daten der Welt nützen nichts, wenn sie abgeschottet auf trägen Speichern vor sich hinvegetieren und moderne Prozessoren nur einen Bruchteil ihrer Leistung entfalten können. Da kann das Management noch so viel von Big Data Analytics und Artificial Intelligence schwärmen.

Damit aus Daten Wissen wird und neue Services Profit abwerfen, muss der Unterbau stimmen. Die Intel-Optane-Technologie setzt genau hier an.

Neuere Prozessorgenerationen können dank intelligent konzipierter und nah an der CPU sitzender Hochgeschwindigkeitsspeicher schneller zusammenhängende Datenberge verarbeiten. Das beutet in der Praxis: kein Bottleneck. Echtzeitanalysen, Finanztransaktionen, Flugreservierungen oder andere Anwendungsfälle, die kurze Read-Response-Zeiten erfordern, laufen deutlich schneller ab.

Fit für die Zukunft

Dass Intel schnelle CPUs baut, ist kein Geheimnis; dass der IT-Konzern auch mit seinen Storage-Lösungen die Messlatte hoch setzt, trifft allerdings auf den einen oder anderen IT-Manager noch immer zu.

Ein Beispiel hierfür ist das Optane-Familienmitglied "Intel Optane SSD DC P4800X". Die Data Center SSD basiert auf der neuen 3D-Xpoint-Technologie. Dieser liegt im Gegensatz zu anderen Flash-Lösungen eine neue Architektur zugrunde, die die Vorteile von DRAM und NAND-Flash vereint. Nicht mehr Transistoren dienen als verbindendes Element, sondern eine dreidimensionale Kreuzmatrix, die alle Speicherzellen untereinander verschaltet. Eine bessere Ausnutzung der Speicherzellen, hohe Lebensdauer und mehr Performance sind die Vorzüge.

Dank dieser Architektur halten Optane SSDs im Schnitt sechsmal länger als NAND-basierte Produkte. Ein Vergleich von zwei aktuellen SSDs macht das deutlich: Während die Intel Optane SSD (DC P4800X) bis zu 60 DWPD (Drive Writes per Day) erzielt, schafft eine aktuelle NAND-basierte Intel SSD (DC P4600) gerade einmal 3 DWPD. Demzufolge sind Intel Optane SSDs in Cache-Umgebungen mit hohem Datenverkehr deutlich langlebiger.

Neben der hohen Belastbarkeit setzt die Optane SSD auch in Sachen Latenz neue Maßstäbe. Für Rechenzentren, die vorausschaubar schnelle Dienste bereitstellen oder Anwendungsfälle mit intensiven Schreibzugriffen meistern müssen, ermöglicht die langlebige SSD eine kosteneffektive Servernutzung und -skalierung.

Caching neu gedacht

Die Kombination aus hoher Belastbarkeit und extrem geringer Latenz macht die Intel Optane SSD zu einem wesentlich effizienteren Caching-Gerät als beispielsweise klassische NAND-Lösungen. Tests zeigen, dass die Latenz von Intels Optane SSD im Vergleich zu einer aktuellen Intel 3D-NAND-SSD unter Last bis zu 63 Mal geringer ist.

Grund ist die transistorlose Bauweise der innovativen Solid State Disk: Das Lesen und Schreiben erfolgt auf Ebene der Bits - und nicht der Pages und Blocks.

Praxistests zeigen: Ein System, das auf Intel-Xeon-Scalable-Prozessoren basiert und Intel-Optane-SSD-DC-P4800X-Laufwerke für das Caching verwendet, erzielt ein dreimal besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als NAND-basierte-Lösungen.

Das eröffnet Data-Center-Architekten, die Storage-Cluster beschleunigen möchten, spannende Möglichkeiten.

Wer warten muss, verliert

Daten sind für Unternehmen das entscheidende Asset. Doch nur wenn Storage nicht zum Bottleneck wird, entstehen auch schnelle analytics-basierte Entscheidungen und performante Dienste. Sowohl Kunden von Rechenzentren als auch die Rechenzentren selbst können sich so in disruptiven Zeiten einen Digitalisierungsvorsprung sichern.

Lernen Sie hier zehn Gründe kennen, warum sich Betreiber von Rechenzentren spätestens jetzt mit "Intel Optane" beschäftigen sollten

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