IFA

Vernetzung wird selbstverständlich in Unterhaltungselektronik

12.07.2017
Schon viele Jahre gehört die Vernetzung von Unterhaltungselektronik und Hausgeräten zu den wichtigsten Trends der Branche. Jedoch war die Kommunikation der verschiedenen Geräte früher recht aufwendig. Neue Lösungen änders dies.
Jens Heithecker, Direktor der IFA
Jens Heithecker, Direktor der IFA
Foto: Messe Berlin

"Vernetzung wird zum selbstverständlichen Teil des Smart Home", sagte Jens Heithecker, Direktor der IFA am Mittwoch in Berlin. Und entsprechende Produkte seien jetzt im Markt angekommen.

Auf der IFA wird etwa das junge Berliner Unternehmen Smartfrog seine Plattform für das Internet der Dinge präsentieren und mit einer Kamera eine Komplettlösung für die simpel einzurichtende Überwachung des eigenen Zuhauses mitbringen. Wie man das eigene Smart Home mit wenigen Griffen in Gang setzt, wird auch der deutsche Anbieter Devolo etwa mit seinem "Home Control" demonstrieren.

Auf der IFA (1. bis 6. September) soll für neue Zukunftstechnologien mit "IFA Next" wieder eine eigene Halle für die wichtigsten Trends zur Verfügung stehen. Neben zahlreichen Forschungsinstituten werden mehr als 160 Start-ups aus rund 20 Ländern dort erwartet. Mit Eröffnungsrednern wie Pieter Nota, der bei Philips die Sparte für Gesundheitsanwendungen leitet, und Terry Gou vom bekannten Auftragsfertiger Foxconn will die IFA im September weiter Impulse setzen. (dpa/ib)

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