Managed Security Services

Wie Sicherheitsexpertise keine Mangelware bleibt

24.07.2018
Von Christian Grusemann
Anzeige  Für Unternehmen wird es immer anspruchsvoller, die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur zu gewährleisten. Einen Ausweg können Managed Security Services bieten – wenn die Voraussetzungen stimmen.

Daten, Anwendungen und IT-Systeme gegen Hackerangriffe abzusichern, ist wichtiger denn je. Nicht zuletzt deshalb, weil sich Unternehmen mit immer strengeren Datenschutz- und Compliance-Regelungen konfrontiert sehen - man denke nur an die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Es gibt gute Gründe, auf Managed Security Services zu setzen. Wir sagen Ihnen, auf was es dabei ankommt und wie Sie den richtigen Partner finden, um Ihre IT-Infrastruktur vor aktuellen und künftigen Gefahren zu schützen.
Es gibt gute Gründe, auf Managed Security Services zu setzen. Wir sagen Ihnen, auf was es dabei ankommt und wie Sie den richtigen Partner finden, um Ihre IT-Infrastruktur vor aktuellen und künftigen Gefahren zu schützen.
Foto: Gorodenkoff shutterstock.com

Hinzu kommen weitere Faktoren:

  • IT-Umgebungen bieten mehr Ansatzpunkte für Cyberangriffe, etwa durch das Internet of Things, das die Vernetzung von Maschinen und Fahrzeugen immer weiter vorantreibt.

  • IT-Security-Fachkräfte sind weiterhin Mangelware. Nach Angaben des Digitalverbandes Bitkom stieg der Anteil der Unternehmen in Deutschland, die IT-Sicherheitsexperten suchen, alleine im Jahr 2017 um acht Prozent.

In Deutschland fehlten 2017 an die 55.000 IT-Fachleute. Vor allem IT-Sicherheitsexperten sind gesucht.
In Deutschland fehlten 2017 an die 55.000 IT-Fachleute. Vor allem IT-Sicherheitsexperten sind gesucht.
Foto: Bitkom

Was Security Services leisten müssen

Vor allem kleineren und mittelständischen Firmen fällt es so immer schwerer, einen ausreichenden IT-Grundschutz sicherzustellen. Doch was tun? Eine Lösung besteht darin, die Hilfe von externen IT-Security-Profis in Anspruch zu nehmen - Stichwort Managed Security Services (MSS). In diesem Fall übernehmen Mitarbeiter von Systemhäusern wie Bechtle die Aufgabe, Ihre IT-Infrastruktur zu schützen. Bei der Auswahl eines geeigneten MSS-Anbieters gilt es allerdings verschiedene Punkte zu beachten.

  1. IT-Security-Kompetenz: Systemhäuser wie Bechtle können auf jahrelange Praxiserfahrungen aus ihrem Projektgeschäft zurückgreifen. Die Sicherheitsexperten wissen daher, wo "der Schuh drückt" und welche Sicherheitsmaßnahmen Sie als Anwender wirklich benötigen.

  2. Die richtige MSS-Basis: Der Provider Ihrer Wahl sollte die Lösungen führender IT-Sicherheitsunternehmen unterstützen und über diese seine Managed Services bereitstellen. Bechtle bietet unter anderem Support für die Lösungen von Trend Micro, McAfee, Citrix, Palo Alto Networks, Barracuda und Cisco - neu im Portfolio sind nun auch Check Point, Symantec / BlueCoat, F5 und Riverbed.

  3. Umfassendes Angebot: Eine möglichst breite Palette an Lösungen und Services stellt sicher, dass Ihre spezifischen Sicherheitsbedürfnisse befriedigt werden. Bechtle beispielsweise bietet (auf Produktbasis des Herstellers Barracuda) auch vordefinierte Managed-Security-Service-Pakete für den Firewall-Betrieb an - inklusive Beschaffung, Pre Configuration, Deployment und Operations.

Mit Hilfe dieser Security-Lösungen können die IT-Spezialisten einen gemanagten Security-Service einrichten, der für Ihre Anforderungen maßgeschneidert ist. Ein weiterer Vorteil: Sie sparen sich die Investitionen in IT-Sicherheitssysteme - und in das dafür nötige Knowhow. Kommt es dennoch einmal zu Security-Problemen, sollten Sie Wert darauf legen, dass Ihr MSS-Provider zusätzliche Services in petto hat, wie etwa Sicherheitsanalysen oder Maßnahmen der IT-Forensik.

IT-Sicherheit als Service - Remote oder vor Ort

Vorteilhaft ist außerdem, wenn Ihr Managed-Security-Service-Anbieter Ihnen Wahlmöglichkeiten bietet. Im Fall von Bechtle können Sie sich die Security-Dienste zum Beispiel auch remote bereitstellen lassen, in diesem Fall übernehmen die Mitarbeiter im hauseigenen Security- und Netzwerk-Operation-Center die Absicherung Ihrer Infrastruktur und gegebenenfalls auch die Verwaltung Ihrer Sicherheitssysteme - und zwar rund um die Uhr.

Bestandteil dieser Remote Services ist natürlich auch die regelmäßige Wartung und Instandhaltung der Sicherheitskomponenten. Die andere Option: Sie binden Security-Experten von Bechtle in Ihr eigenes Rechenzentrum ein. Solche On-Site-Betriebsteams verwalten dann vor Ort Ihre IT-Sicherheitsinfrastruktur - was in erster Linie Kostenvorteile birgt.

IT-Sicherheit wird immer wichtiger, aber gleichzeitig auch immer komplexer. Gerade mittelständische Unternehmen sollten sich fragen, ob es nicht besser wäre, den Schutz ihrer IT-Infrastruktur in die Hände von kompetenten Fachleuten zu geben. Sie haben keine Lust wegen lückenbehafteter IT-Systeme geschäftskritische Daten und/oder Kunden zu verlieren? Dann sprechen Sie mit den Profis von Bechtle - im Idealfall noch heute!

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