Mini drückt auf die Verkaufszahlen

BMW schwächelt in den USA weiter

02.02.2017
Der Münchener Autobauer BMW hat zum Jahresauftakt einen weiteren Rückgang der Verkaufszahlen auf dem US-Markt hinnehmen müssen.
Neu aufgelegt: Die für den amerikanischen Markt sehr wichtige BMW 5er Limousine (G30) soll die Verkaufszahlen wieder nach oben treiben.
Neu aufgelegt: Die für den amerikanischen Markt sehr wichtige BMW 5er Limousine (G30) soll die Verkaufszahlen wieder nach oben treiben.
Foto: BMW AG

Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat schrumpfte der AbsatzAbsatz um 0,5 Prozent auf 21219 Neuwagen, wie das Unternehmen am Mittwoch in Woodcliff Lake mitteilte. Nach einem Minus von 9,7 Prozent im vergangenen Jahr konnte der Abwärtstrend aber deutlich gebremst werden. Die Hausmarke BMW schaffte im Januar sogar ein Mini-Plus von 0,1 Prozent. Ein 4,0-prozentiger Absatzrückgang bei der Tochter Mini ließ die Konzernergebnisse aber weiter absacken. BMW will 2017 mit frischen Modellen wie den BMW 5er die Wende einleiten. (dpa/rs) Top-Firmen der Branche Automobil

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