CIO Auf- und Aussteiger


Photonik-Konzern

CIO Liptow geht von Homag zu Jenoptik



Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media. Auf cio.de schreibt er über CIO Auf- und Aussteiger.
Frank Liptow folgt beim Technologiekonzern Jenoptik auf Rüdiger Kretschmann, der zu WashTec gewechselt war.
Frank Liptow ist neuer CIO der Jenoptik AG.
Frank Liptow ist neuer CIO der Jenoptik AG.
Foto: Jenoptik

Seit März 2019 ist Frank Liptow neuer CIO des Photonik-Konzerns Jenoptik AG. Der Geo-Physiker kommt von der Homag Group AG, wo er von 2017 bis 2019 Vice President IT war. Homag ist ein Hersteller von Holzbearbeitungsmaschinen. Liptow berichtet an den Finanzvorstand der Jenoptik AG, Hans-Dieter Schumacher.

Liptows berufliche Stationen zuvor waren Abteilungsleiter Business Process Solutions beim Werkzeugmaschinenhersteller Trumpf und Managing IT Professional bei der Allianz Versicherung sowie Projektleiter bei den Software-Häusern a+o Software und dem Systemhaus Hemminger.

Globale IT-Infrastruktur ausbauen

Schwerpunkte seiner Tätigkeit bei seinem neuen Arbeitgeber werden nach eigener Aussage der weitere Ausbau einer globalen IT-Infrastruktur sowie Applikationen für die weitere Digitalisierung des Konzerns sein.

Liptow folgt auf Rüdiger Kretschmann, der seit März 2016 knapp drei Jahre als CIO bei Jenoptik gearbeitet hat, und der seit Januar 2019 als CIO zur WashTec Cleaning Technology, einem Hersteller von Autowaschanlagen, gewechselt ist.

Der Technologiekonzern Jenoptik

Jenoptik ist als Technologie-Konzern auf optische Technologien spezialisiert. Zu den Kunden gehören Unternehmen der Halbleiterausrüstungs-, der Automobil- und Automobilzulieferindustrie, der Medizintechnik, der Sicherheits- und Wehrtechnik sowie der Luftfahrtindustrie.

2017 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von rund 748 Millionen Euro. Hauptsitz des Konzerns ist Jena. Neben mehreren Standorten in Deutschland ist Jenoptik in Europa, den USA und Asien aktiv und beschäftigt weltweit rund 4.000 Mitarbeiter.

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