Strategien


Wichtiger Schritt nach ITIL

Kaum Automatisierung von IT-Prozessen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Obwohl fast sechs von zehn Entscheidern die Automation von IT-Prozessen für "sehr wichtig" halten, ist der Automatisierungsgrad nur in 14 Prozent der Unternehmen "sehr hoch".
Insgesamt 59 Prozent der Unternehmen halten den Automationsgrad der IT-Prozesse für gering.
Insgesamt 59 Prozent der Unternehmen halten den Automationsgrad der IT-Prozesse für gering.

Insgesamt 56 Prozent der Entscheider erklären, die Automation von IT-Prozessen sei "sehr wichtig". Gleichzeitig geben jedoch rund ebenso viele (59 Prozent) an, der Automationsgrad der eigenen Prozesse sei gering. Das geht aus einer Umfrage hervor, die der Kölner Software-Hersteller Ogitix unter 338 Unternehmen durchführte.

Demnach bewerten nur 14 Prozent der Teilnehmer den Automatisierungsgrad ihrer IT-Prozesse als sehr hoch. 27 Prozent halten ihn für ausreichend.

Insgesamt 56 Prozent der Entscheider halten die Automation von IT-Prozessen für sehr wichtig.
Insgesamt 56 Prozent der Entscheider halten die Automation von IT-Prozessen für sehr wichtig.

Offenbar stimmt die Praxis nicht mit der Theorie überein, denn nur eine Minderheit von sieben Prozent hält Automation längerfristig für nicht wichtig. 16 Prozent glauben, das Thema habe nur derzeit keine besondere Bedeutung.

Die Autoren der Umfrage wollten wissen, welchen Nutzen sich Unternehmen von Automation versprechen. Ziel Nummer Eins ist mit 68 Prozent der Nennungen das Einsparen von Aufwand. 63 Prozent erwarten zusätzlich Qualitätssteigerungen. 60 Prozent gehen davon aus, ihre technischen Ressourcen besser auszuschöpfen.

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