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Schnelligkeit und Transparenz der Abläufe sollen gesteigert werden

KSA Hannover reguliert Schäden mit iECM-Suite von SER

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Der Kommunale Schadenausgleich Hannover (KSA) arbeitet künftig mit Lösungen aus der iECM-Suite von SER für die elektronische Archivierung und Sachbearbeitung. Entscheidend ist dabei die Integration in die Anwendung KSA-Forms, die auf Oracle-Forms basiert. Der Kommunale Schadenausgleich verspricht sich schnellere und transparentere Abläufe.

Etwa 450.000 Dokumentenseiten gehen bei den Schadenabteilungen des KSA jährlich ein, weitere 20.000 kommen aus der Sparte Kfz-Vertrag hinzu. Das elektronische System von SER soll die Korrespondenz nun vom Posteingang über die elektronische Sachbearbeitung bis hin zur Langzeitarchivierung verwalten.

Dabei kann der KSA Hannover auf die Schwester in der Hauptstadt blicken: Der Kommunale Schadenausgleich der Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hat bereits auf elektronische Verwaltung umgestellt. SER hatte für den KSA Berlin eine ganzheitliche integrierte Lösung entwickelt.

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