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Facility Management

Signal Iduna führt alle Gebäudedaten zusammen



Johannes Klostermeier ist ein freier Journalist aus Berlin. Zu seinen Spezialgebieten zählen unter anderem die Bereiche Public IT, Telekommunikation und Social Media. Auf cio.de schreibt er über CIO Auf- und Aussteiger.
Der Versicherungskonzern Signal Iduna setzt zukünftig Software für das Computer Aided Facility Management (CAFM) ein.
Signal Iduna versichert auch Haftpflichtschäden.
Signal Iduna versichert auch Haftpflichtschäden.
Foto: Signal Iduna

Mit einer cloudbasierten Lösung des Dinslakener Software-Unternehmen Imsware will der VersicherungskonzernVersicherungskonzern Signal IdunaSignal Iduna (Hamburg und Bochum) sein Facility-Management durch IT unterstützen. Top-500-Firmenprofil für Signal Iduna Gruppe Alles zu Finance IT auf CIO.de

Hilfe beim Instandhaltungs-Management

Die CAFM-Lösung (Computer Aided Facility Management) ist die erste, die der Konzern einsetzt. Sie wird in einem konzerneigenen RechenzentrumRechenzentrum betrieben und soll beim Instandhaltungs-Management, der Investitionsplanung, dem Energiemanagement und der Arbeitssicherheit eingesetzt werden. Alles zu Rechenzentrum auf CIO.de

Alles im Blick dank IT: Signal Iduna, Hauptverwaltung in Dortmund.
Alles im Blick dank IT: Signal Iduna, Hauptverwaltung in Dortmund.
Foto: Signal Iduna

Imsware verspricht die Leistungssteuerung interner und externer Auftragnehmer, Transparenz und Revisionssicherheit im Berichtswesen. Mit Blick auf die Betriebssicherheitsverordnung ist eine einheitliche Dokumentation integriert.

Schnittstellen zu SAP

Zu dem Hauptsystem mit Nebenmodulen gehören auch Schnittstellen zu SAPSAP, zu einer AVA-Software (Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung) für die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen sowie flankierende CAFM-Apps zum Portfolio. Alles zu SAP auf CIO.de

Vorher Facility Management auf Office-Basis

Bisher hatte Signal Iduna eine auf Office-Programmen basierende FM-Lösung im Einsatz, die nun abgelöst wird. Vorhandene Komponenten wie Software für Gebäudeleittechnik und CAD (Computer Aided Design) sollen die neue CAFM-Lösung ergänzen. Sämtliche Gebäudedaten kann der Konzern nun zusammenführen und vereinheitlichen.

Die Auswahl erfolgte nach einer Ausschreibung mit einem externen Fachberater. Die Signal Iduna-Gruppe erzielte 2016 Beitragseinnahmen von rund 5,6 Milliarden Euro und betreut zwölf Millionen versicherte Personen und Verträge.

Signal Iduna | CAFM-Einführung (Computer Aided Facility Management)

Branche: VersicherungenVersicherungen
Zeitrahmen: k. A.
Mitarbeiter: 5
Aufwand: k. A.
Produkte: Imsware.Go! (Cloud-Lösung für CAFM)
Dienstleister: Imsware
Einsatzort: Deutschland
Internet: www.signal-iduna.de Top-Firmen der Branche Versicherungen

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