Finance IT


Datenraum-Nutzung als Managed Service

BayernLB schließt Daten im virtuellen Tresor ein

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Bayern LB hat vom IZB Informatik-Zentrum einen virtuellen Datenraum einrichten lassen. Dadurch sollen Vorstand und Fachabteilungen Informationen sicher ablegen und austauschen können.

Nach den Worten von Mike Thronicker, PQR-Manager für den Vorstandsbereich der BayernLB, müssen Landesbanken häufig hochsensible Daten und vertrauliche Dokumente mit unterschiedlichen Gremien austauschen. "Inzwischen haben wir nicht nur einen virtuellen Hochsicherheitsraum für den Vorstandsbereich - auch unsere Fachabteilungen wie die Marktanalysten haben ihren eigenen virtuellen Tresorraum für die Abwicklung von Vertragsabschlüssen bei Kunden, bei denen aktuelle Anpassungen sicher und beinahe ‚online’ übersetzt werden können", sagt Thronicker.

Die Bank hat sich für den Managed IZB Secure Dataroom Service vom IZB Informatik-Zentrum entschieden. Der Dienst basiert auf der Software "Secure Dataroom" von Brainloop. Die BayernLB nutzt den Service flexibel und rechnet jeweils tagesaktuell ab.

Nach Angaben des Anbieters erfolgt der Zugriff auf die im virtuellen Datenraum abgelegten Dokumente nach Berechtigungsregeln, die für die jeweiligen Nutzergruppen eingerichtet werden. System-Administratoren des IZB können nicht auf die Inhalte zugreifen. Verwaltung und Zugriffsrechte wickelt die interne IT-Abteilung der BayernLB selbst ab.

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