SaaS


15 Punkte zur Orientierung

Checkliste zur SaaS-Anbieter-Wahl

Werner Kurzlechner lebt als freier Journalist in Berlin und beschäftigt sich mit Rechtsurteilen, die Einfluss auf die tägliche Arbeit von Finanzentscheidern nehmen. Als Wirtschaftshistoriker ist er auch für Fachmagazine und Tageszeitungen jenseits der IT-Welt tätig.
Vom Notstrom im Rechenzentrum bis hin zur nutzerbasierten Preisstruktur – die Experton Group verrät, was bei der Auswahl von SaaS-Anbietern zu beachten ist.
Hinweis von Experton-Analyst Luis Praxmarer: Seine Liste umfasst "viele, aber nicht alle wichtigen Merkmale eines potenziellen SaaS-Partners".
Hinweis von Experton-Analyst Luis Praxmarer: Seine Liste umfasst "viele, aber nicht alle wichtigen Merkmale eines potenziellen SaaS-Partners".
Foto: Experton Group

Die Experton Group hat für Software-as-a-Service (SaaSSaaS) eine Checkliste zusammengestellt, die Anwendern Orientierung geben soll. „Für CIOs sollte SaaS eine geschäftliche Entscheidung sein“, so Analyst Luis Praxmarer. Ein SaaS-Anbieter müsse ein paar Grundanforderungen erfüllen, um in die Wahl zu kommen. Alles zu SaaS auf CIO.de

Die Experton-Liste umfasse viele, aber nicht alle wichtigen Merkmale eines potenziellen SaaS-Partners. „In den meisten Fällen sollte die Antwort vom Anbieter positiv beantwortet werden“, so Praxmarer. Dies hänge allerdings auch vom jeweiligen Anwenderunternehmen und dem angebotenen Service beziehungsweise Produkt ab. „Je nach Land und den gesetzlichen Vorgaben kommen unter Umständen weitere Fragen hinzu“, so der Analyst weiter.

Von Stabilität bis Gesamtbetriebskosten

Abzuklopfen sind laut Experton insgesamt 15 Themengebiete: Stabilität der Umgebung und Hochverfügbarkeit, physische Sicherheit, Systemsicherheit, Datentrennung, Datenmanagement, Business Continuity & Disaster Recovery, Identitätsmanagement, Service Desk Support, Ressourcen und Unterstützung, Benachrichtigungen und formale Prozesse bei Serviceunterbrechungen und Störungen, „Vorgaben, Regeln, Richtlinien, Abläufe“, Integration, Service Level Agreements (SLAs), Stabilität des SaaS-Anbieters sowie Gesamtbetriebskosten.

Zur Stabilität der Umgebung und Hochverfügbarkeit ist laut Experton danach zu fragen, ob der Anbieter mit gehostetem oder eigenem RechenzentrumRechenzentrum arbeitet. Wesentlich ist außerdem die Skalierbarkeit der Anlage, die Stromversorgung auch im Notfall sowie die Notfallbeleuchtung. Außerdem ist abzuklopfen, ob der SaaS-Anbieter mit einem oder mehreren Netzwerkbetreibern zusammenarbeitet. Alles zu Rechenzentrum auf CIO.de

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