Zusatzfunktionen für Ihr Smartphone

Die besten kostenlosen Apps für Android

Bernhard Haluschak war bis Anfang 2019 Redakteur bei der IDG Business Media GmbH. Der Dipl. Ing. FH der Elektrotechnik / Informationsverarbeitung blickt auf langjährige Erfahrungen im Server-, Storage- und Netzwerk-Umfeld und im Bereich neuer Technologien zurück. Vor seiner Fachredakteurslaufbahn arbeitete er in Entwicklungslabors, in der Qualitätssicherung sowie als Laboringenieur in namhaften Unternehmen.
Moritz Jäger ist freier Autor und Journalist in München. Ihn faszinieren besonders die Themen IT-Sicherheit, Mobile und die aufstrebende Maker-Kultur rund um 3D-Druck und selbst basteln. Wenn er nicht gerade für Computerwoche, TecChannel, Heise oder ZDNet.com schreibt, findet man ihn wahlweise versunken in den Tiefen des Internets, in einem der Biergärten seiner Heimatstadt München, mit einem guten (e-)Buch in der Hand oder auf Reisen durch die Weltgeschichte.

Fazit

Seit das erste Android-Handy im November 2008 auf den (US-)Markt kam, wächst das Android -Segment mit immer mehr Applikationen an. Scheinbar wird Android von den Entwicklern ebenso gut angenommen wie die Entwicklungsumgebung von iPhone und Co. Besonders Spaß machen vor allem Anwendungen wie das Qype Radar oder der Wikitude World Browser. Hier erhält man schon mal einen guten Ausblick darauf, wie moderne Smartphones lokale Daten und Informationen aus dem Internet kombinieren.

Neben den großen Programmen gibt es im Android Market auch unzählige Widgets, mit denen sich nahezu jede Information und jede Funktion der Smartphones direkt auf den Homescreen legen lassen. Im Test fiel uns allerdings auf, dass der Platz auf den drei virtuellen Bildschirm recht schnell zu klein wird. Doch kommende Geräte mit vielen virtuellen Desktops, versprechen hier Abhilfe.

Und noch eine weitere Sache gefiel uns nicht: Im Menü von Android verliert man sehr schnell den Überblick, da sich die Anwendungen nicht sortieren und einordnen lassen, sondern alphabetisch in einer großen Liste eingetragen sind. Je länger diese Liste wird, desto unkomfortabler ist die Auswahl eines Programms. Hier sollten sich die Entwickler für die nächsten großen Updates ein neues Ordnerkonzept überlegen.

Quelle: Tecchannel

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