Chaos im Kundendaten-Management

Ein Viertel mehr Umsatz durch Customer Intelligence Lösungen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
  • der Erfolg des CIM sollte im Hinblick auf Umsatzentwicklung, Neukundenakquise und Kundenbindung überprüft werden,

  • alle Abteilungen, die in irgend einer Weise mit den Daten aus dem CIM arbeiten, sollten sich in diesem Punkt kurzschließen,

  • Dienstleister, die spezielle CIM-Lösungen anbieten, sollten kontaktiert werden,

  • das CIM sollte schrittweise automatisiert werden,

  • und die Unternehmens-IT sollte mit der von Geschäftskunden abgestimmt werden.

Ziel ist es letztlich, einen 360 Grad-Blick auf die Kunden des Unternehmens zu bekommen, um "Daten zu Profit" zu machen. Die Analysten sprechen von einer "kunden-zentrierten Firmenkultur".

Aberdeen hat für die Studie CIOs, CEOs und CMOs aus 125 Unternehmen in Amerika, Europa und Asien befragt.

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