Externe IT-Firma prüft einzelne Rechner

Trojaner legt Computernetzwerk im Magdeburger Landtag lahm

31.08.2017
Nach dem Angriff auf das Computersystem des Landtags von Sachsen-Anhalt sind die Abgeordneten und ihre Mitarbeiter weiter nur eingeschränkt arbeitsfähig.
Magdeburger Landtag
Magdeburger Landtag
Foto: place-to-be - shutterstock.com

Rechner und Telefone blieben bis auf weiteres vom Netz getrennt, sagte eine Sprecherin des LandtagsLandtags am Donnerstag. Bei dem Trojaner, der durch das Öffnen eines Dateianhangs ins System gelangt war, handele es sich um eine "ganz neue Machart". Noch immer sei unklar, wie weit die Schadsoftware ins System vorgedrungen sei. Alles zu Public IT auf CIO.de

Nach Angaben der Sprecherin überprüft eine externe IT-Firma derzeit jeden einzelnen Rechner im Landtag. Danach soll eine neue SicherheitssoftwareSicherheitssoftware aufgespielt werden, die die durch die Schadsoftware entstandene Sicherheitslücke schließen soll. Erst danach könne damit begonnen werden, nach und nach die Rechner wieder ans Netz zu nehmen. Das werde sich voraussichtlich bis zum Beginn der kommenden Woche ziehen. (dpa/rs) Alles zu Security auf CIO.de

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Themen: Public IT und Security

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