Strategien


Accenture-Prognose

3 neue Baustellen für CIOs

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Daten, Anwendungen, Hardware - alles ist in Zukunft dezentral und entkoppelt und wird ständig analysiert. CIOs werden zu kämpfen haben.
Der Accenture-Analyst Kishore S. Swaminathan sieht die Welt im postmodernen Computing angekommen.
Der Accenture-Analyst Kishore S. Swaminathan sieht die Welt im postmodernen Computing angekommen.
Foto: Accenture

Kein schönes Bild von der Zukunft der IT entwirft Kishore S. Swaminathan. Er ist Analyst bei Accenture und schreibt in seinem Report "Distributed, decoupled, analyzed: IT’s next frontier", was auf CIOs zukommt. Seine Thesen lauten:

1. Alles wird dezentralisiert: Swaminathan geht davon aus, dass den meisten Entscheidern eine zentralisierte IT am liebsten wäre. So lässt es sich sowohl von der Architektur als auch vom Betrieb her am besten arbeiten. Der Trend geht jedoch in die entgegengesetzte Richtung: IT wird immer stärker dezentralisiert. Das bezieht sich nicht nur auf Daten und Anwendungen, sondern auch auf Server und StorageStorage. Alles zu Storage auf CIO.de

Grund dafür ist die immer engere informationstechnologische Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Lieferanten, Partnern und Kunden. Dies führt unweigerlich dazu, dass IT-Komponenten - Hardware wie Software - über verschiedene Plattformen und auf verschiedene Orte verteilt sein werden.

Das wird nicht nur CIOs und CISOs (Chief Security Information Officers) vor Probleme stellen, sondern auch viele Rechtsabteilungen in Unternehmen. Schließlich haben die Firmen Datenschutz-Regelungen zu beachten.

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