Cloud Computing


Immobilien-Dienstleister

Apleona setzt auf Hybrid-Cloud-Integration

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Gemeinsam mit dem Partner IBM erweitert der Immobilien-Dienstleister seine bestehende Private-Cloud-Umgebung.
Facility Management und Gebäudetechnik zählen zu den Angeboten von Apleona.
Facility Management und Gebäudetechnik zählen zu den Angeboten von Apleona.
Foto: Apleona Group GmbH

Das Zusammenführen von Legacy-Altlasten mit Anwendungen in der Private Cloud hat sich ApleonaApleona zum Ziel gesetzt. Der Dienstleister für die Immobilienwirtschaft will Daten schnell und problemlos austauschen können, um besser mit seinen Kunden und Geschäftspartnern zusammenzuarbeiten. Apleona baut daher eine bestehende Partnerschaft mit IBMIBM weiter aus. Bereits seit 2017 kooperiert der Anwender in den Bereichen IT-Services, Cloud, OutsourcingOutsourcing und digitale Prozesse für das Facility Management mit IBM. Top-500-Firmenprofil für Apleona Alles zu IBM auf CIO.de Alles zu Outsourcing auf CIO.de

Jetzt hat Apleona seine vorhandene Private-Cloud-Umgebung, die sich an den IT-Sicherheits- und Datenschutzanforderungen der Kunden ausrichtet sei, um eine Hybrid-Cloud-Integrationsplattform erweitert. Das Unternehmen betont, die Datenschutzanforderungen besonders beachtet zu haben. Das Vorgehen basiert auf der IBM Cloud Pak und Red Hat Openshift-Technologie. Ein Cloud Pak ist laut IBM eine KI-basierte Softwarelösung für Hybrid-Cloud-Umgebungen, mit der sich komplexe Arbeitsprozesse automatisieren lassen.

Dabei wird das Schnittstellen-Management neu konzipiert. Konkret: Standardisierte Schnittstellen sollen künftig nicht nur den reibungslosen internen Datenaustausch ermöglichen, sondern auch Kunden und Lieferanten je nach Anforderung an die Apleona-Systeme anbinden.

Services nutzerfreundlich bereitstellen

Damit kann der Immobilien-Dienstleister auf Daten aus Drittsystemen zugreifen, die er braucht, um eine Immobilie zu verwalten und instandzuhalten. Zudem verfügt Apleona als Facility Manager bereits über Anwendungen wie zum Beispiel intelligente Raumbuchungslösungen oder Ticketing-Systeme, die den Kunden künftig als Services zur Verfügung gestellt werden sollen, und das möglichst nutzerfreundlich. Von der Hybrid-Cloud-Integration verspricht sich das Unternehmen, schnell auf veränderte Kundenanforderungen, zukünftige Entwicklungen und Innovationen reagieren zu können. Die Lösung soll skalierbar sein.

Die Apleona Group GmbH, ein Dienstleister der Immobilienbranche mit Sitz in Neu-Isenburg, ging 2016 aus dem vormaligen Segment Building and Facility des Mannheimer Industriedienstleisters Bilfinger hervor. Apleona operiert in den Geschäftsfeldern Facility Management, Real Estate Advisory (Immobilienberatung), Innenausbau und Gebäudetechnik.

Apleona Group GmbH | Hybride Infrastruktur
Branche: Immobilienwirtschaft
Use Cases: besserer Datenaustausch mit Kunden und Partnern, schnellere Reaktion auf Marktänderungen
Partner/Dienstleister: IBM (seit 2017)
Produkt: Hybrid-Cloud-Integrationsplattform basierend auf der IBM Cloud Pak und Red Hat Openshift-Technologie

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