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B2B-Kontakt lieber direkt

CIOs nutzen Social Media kaum beruflich

Christiane Pütter ist Journalistin aus München.
Wer IT-Chefs etwas verkaufen will, sollte das nicht via Social Media versuchen. Die meisten informieren sich laut PR-COM beruflich nicht auf diesen Kanälen.
Auf die Frage, welchen Einfluss Informationen aus Social-Media-Kanälen auf ihre unternehmerischen Kaufentscheidungen haben, antworteten 80 Prozent der CIOs: "Überhaupt keinen" (Umfrage: PR-COM)
Auf die Frage, welchen Einfluss Informationen aus Social-Media-Kanälen auf ihre unternehmerischen Kaufentscheidungen haben, antworteten 80 Prozent der CIOs: "Überhaupt keinen" (Umfrage: PR-COM)
Foto: PR-COM

IT-Firmen und andere Unternehmen, die mit CIOs ins Geschäft kommen wollen, brauchen weder Facebook, noch Twitter oder sonstige Social-Media-Kanäle. IT-Chefs sind auf diesen Wegen kaum erreichbar. Sie nutzen sie nicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage, die die Münchener Kommunikationsagentur PR-COM unter 249 IT-Entscheidern durchgeführt hat.

Zu Beginn der Umfrage hatte PR-COM unterstellt, auf Technologie-affine Teilnehmer zu treffen, die "neuen Trends gegenüber üblicherweise eher aufgeschlossen" seien. Die Studienautoren wollten herausfinden, wie stark soziale MedienMedien die B2B-Investitionen von CIOs beeinflussen. "Das Ergebnis lautet: So gut wie überhaupt nicht", schreibt PR-COM. Top-Firmen der Branche Medien

Zwei Prozent informieren sich intensiv auf Social-Media-Kanälen

Konkret: Die IT-Chefs sollten ganz allgemein angeben, wie intensiv sie sich beruflich auf Social-Media-Kanälen informieren. Eine große Mehrheit von 84 Prozent erklärt "überhaupt nicht". Weitere vier Prozent kreuzen "so gut wie nicht" an.

Lediglich sieben Prozent geben "mittelmäßig" an, eine Minderheit von zwei Prozent "intensiv". Die verbleibenden drei Prozent sagen, sie wüssten es nicht.

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