Blackberry


Neues Produkt von RIM

Erste Bilder von der Blackberry-Uhr



Andrea König lebt als freie Journalistin in Hamburg. Arbeiten von ihr wurden unter anderem in der Süddeutschen Zeitung und im Focus veröffentlicht, seit 2008 schreibt sie auch für CIO.de. Die Schwerpunkte Ihrer Arbeit für die CIO-Redaktion sind Themen rund um Karriere, soziale Netzwerke, die Zukunft der Arbeit und Buchtipps für Manager.

Blackberry-Uhr nutzt OLED-Technologie

Crackberry.com will erfahren haben, dass der Bildschirm OLED-Technologien nutzt. OLED hätte den Vorteil, dass ein solcher Bildschirm vergleichsweise wenig Energie verbraucht und trotzdem leuchtstark ist.

Was bei einigen Lesern des Portals für Verwirrung gesorgt hat, ist die Frage nach dem Hersteller. Bei Crackberry.com wurde im Nachhinein ein ausdrücklicher Hinweis in den Artikel eingefügt, dass die Uhr nicht vom Blackberry-Hersteller RIM stammt. Sie werde daher auch nicht das Blackberry-Logo tragen. Die Uhr werde aber nichtsdestotrotz speziell für den Blackberry produziert. Eine weitere Uhr sei momentan nicht in der Mache, heißt es bei Crackberry.com. Es handele sich hier also tatsächlich um die Blackberry-Uhr, über die seit Monaten gesprochen werde.

Bei Al Sacco von CIO.com überwiegt die Skepsis. Er kann sich schwerlich vorstellen, dass sich so eine Uhr durchsetzt. Zudem ist sie ihm nicht stylish genug. Aber er spekuliert, dass der noch unbekannte Hersteller vielleicht mit schickeren Modellen aufwarten könnte.

Schon am zweiten Tag haben bereits mehr als 130 Leser Michaluks Eintrag auf Crackberry.com kommentiert. Sie liefern sich heiße Diskussionen über das Für und Wider einer Blackberry-Uhr. Ein Nutzer hinterlässt folgenden amüsanten Kommentar: "Ich werde mir so eine Uhr zulegen. Damit kann man gleich zwei Dinge auf einmal tun: Man kann durch ständiges auf die Uhr starren den anderen in der Konferenz zeigen, dass man sich nicht für sie interessiert. Außerdem kann man überprüfen, wie viele Nachrichten man verpasst, während man im Meeting sitzt."

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