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Analysten raten zu standardisierten Prozessen

Meetings und Events - die versteckte Kostenfalle

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Man knüpft Kontakte, bringt sein Wissen auf den neuesten Stand und der Kaffee ist umsonst - zu Seminaren und Events, Meetings und Konferenzen geht jeder gern. Was der Spaß kostet, daran denkt allerdings kaum einer. Die Analysten von Aberdeen schon. Sie raten, auch hier zu standardisieren. Das senkt nicht nur die Ausgaben, sondern steigert auch die Qualität, so eine Studie.
Nur ein Fünftel der Firmen hat das Meeting-Management zentralisiert.
Nur ein Fünftel der Firmen hat das Meeting-Management zentralisiert.

Immerhin entfallen knapp drei Prozent der Gesamtausgaben auf Meetings und Events, so Aberdeen. Dennoch wird das Thema stiefmütterlich behandelt. Zu Unrecht, so die Analysten: Sie haben ausgerechnet, dass ein strategisches Meeting-Management die Kosten um bis zu elf Prozent reduzieren kann.

Der Weg dahin ist gar nicht schwer, ermuntern die Autoren der Studie. Einige nützliche Tipps:

- Ein unternehmensweiter Kalender für alle Termine, Meetings und Seminare sorgt für Transparenz.

- Elektronische Workflows vereinfachen die Arbeit.

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