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Analysten raten zu standardisierten Prozessen

Meetings und Events - die versteckte Kostenfalle

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.

Hinter den von den Analysten vorgeschlagenen Maßnahmen steckt die Mission, Termin-Management aus der hintersten in die vorderste Reihe zu holen.

Und so sollte es auch sein, bestätigt Lydia Morawietz. Sie gibt zu Bedenken: "In den meisten Unternehmen wird die Planung eines Meetings oder eines Seminars von einem Mitarbeiter neben seiner üblichen Tätigkeit zusätzlich erledigt. Und das kann nicht funktionieren. Die Wertigkeit dieser Tätigkeit wird als zu gering eingeschätzt - und somit auch der Erfolg."

Unternehmen und Marke stärken

Denn es geht nicht bloß ums Sparen. Vielmehr müssen grade Meetings mit Kunden und Geschäftspartnern als Mittel gesehen werden, das Unternehmen und seine Marken zu stärken. Der Wert, der dadurch entsteht, dass man sich gern an ein bestimmtes Seminar erinnert und einen guten Eindruck mitgenommen hat, ist schwer zu beziffern. Gleichzeitig stellt er aber die entscheidende Größe dar.

Wer die Verantwortung für das Termin-Management übernimmt, muss daher unbedingt auf ComplianceCompliance achten, so die Analysten von Aberdeen. Das heißt in diesem Fall: Auf die Übereinstimmung mit allen unternehmenseigenen Policies und Richtlinien. Alles zu Compliance auf CIO.de

Aberdeen hat für die Studie "Strategic meetings management" mit Entscheidern aus 300 Unternehmen gesprochen, der Großteil davon aus den USA und Europa.

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