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Drucker-Infrastruktur konsolidiert

Nur noch 130 statt 1200 Drucker

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Sparkasse Saarbrücken hat sich für Smart Printing Services von HP entschieden. Damit reduziert sich die Zahl der Geräte von 1200 auf 130.
Die Sparkasse Saarbrücken hat ihre Drucker-Infrastruktur konsolidiert.
Die Sparkasse Saarbrücken hat ihre Drucker-Infrastruktur konsolidiert.

Rund 1200 Drucker in hundert verschiedenen Modellvarianten an 69 Standorten - so sah die Drucker-Infrastruktur der Sparkasse Saarbrücken bisher aus. Allein die Lagerhaltung der Verbrauchsmaterialien sei "eine logistische Herausforderung" gewesen, so Carsten Urban, Abteilungsleiter der IT-Organisation.

Urban wollte konsolidieren. Er entschied sich für Smart Printing Services (SPS) von HPHP. Ziel war nicht nur, Kosten zu senken, sondern auch, die Drucker-Infrastruktur zentral kontrollieren zu können. Alles zu HP auf CIO.de

Jetzt arbeitet die Sparkasse mit 130 Multifunktionsgeräten, die drucken, scannen, kopieren und faxen. HP kümmert sich um den Support. Die Bestellung von Verbrauchsmaterial läuft automatisiert.

Urbans erste Einschätzung fällt positiv aus: "Mit der neuen Smart Printing Services Architektur konnten wir sowohl die Anzahl der Drucker als auch unsere Kosten insgesamt reduzieren", sagt er. Außerdem seien die Geräte leicht zu bedienen und verbrauchten wenig Strom.

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