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Kredit- und Kontendaten

3 Sparkassen führen elektronische Akte ein

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Sparkassen in Unna, Dortmund und Halle führen die elektronische Akte ein. Dafür wird Siemens IT Solutions and Services mehr als 30 Millionen Blatt Papier digitalisieren.
Volle Schränke mit Akten gehören der Vergangenheit an.
Volle Schränke mit Akten gehören der Vergangenheit an.
Foto: MEV Verlag

Drei Sparkassen sind auf dem Weg ins papierlose Büro. Die Institute in Unna und Dortmund sowie die Saalesparkasse in Halle wollen die elektronische Akte einführen. Alle Informationen zu Kredit- und Kontounterlagen sollen zentralisiert werden.

Mit diesem Schritt wollen die Sparkassen nicht nur Kosten senken und Prozesse verbessern. Sie versprechen sich auch eine Steigerung des Kundenservice. Denn wenn die Mitarbeiter von administrativen Tätigkeiten entlastet werden, sollen sie mehr Zeit für die Betreuung von Kunden aufbringen.

Der Dienstleister Siemens IT Solutions and Services wird für die Sparkassen insgesamt mehr als 30 Millionen Blatt Papier einscannen und digital verarbeiten. Die Dokumente sollen nach rund 150 Typen klassifiziert werden.

Die digitalisierten Daten für die Saalesparkasse und das Institut in Dortmund speist Siemens direkt in das elektronische Archivsystem der Finanz Informatik ein, dem IT-Dienstleister der Sparkassen. Das Institut in Unna bekommt die Akten auf einem verschlüsselten Datenträger.

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