Finance IT


Neue Performance-Management-Lösung

Finanz Informatik prüft Leistung der Web-Applikationen

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Der Sparkassen-Dienstleister Finanz Informatik will noch in diesem Jahr die Performance-Management-Lösung CA Wily Introscope einsetzen. Die Software soll Störungen von Web-Anwendungen beheben, bevor der End-Nutzer beeinträchtigt wird.

Die Finanz Informatik will Performance und Ressourcen-Verbrauch der Portal-Applikationen überprüfen. Daher hat sich der IT-Service-Partner der Sparkassen für den Einsatz von CA Wily Introscope entschieden. Die Performance-Management-Lösung soll noch 2009 eingesetzt werden.

Die Lösung basiert auf der sogenannten Blame-Technologie, die quasi ins Innenleben einer Web-Anwendung gucken soll. Ziel ist, eine Transaktion von Anfang bis Ende zu beobachten (End-to-End-Response), um Störungen frühzeitig zu identifizieren und zu beheben. Der Nutzer der Anwendung soll davon gar nichts mitbekommen. Dabei fließen die Performance-Informationen zur Auswertung automatisch in das zentrale Performance Data Warehouse des Unternehmens ein.

Die Finanz Informatik verantwortet den IT-Service für 432 Sparkassen, neun Landesbanken und zehn Landesbausparkassen. Das entspricht 60 Milliarden technischen Transaktionen pro Jahr. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Frankfurt.

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