Gartners Thesen vom Verschwinden des Informatikers

CIOs im Jahre 2010: Die Geburt der eierlegenden Wollmilchsau

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Gartners Hausaufgabenzettel für das kommende Jahr
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Soweit die Pläne auf dem Reißbrett des Analysten. Der Ist-Zustand liest sich deutlich anders: In der gleichen Studie geben 71 Prozent der Befragten an, die Unternehmens-IT verfüge nicht über die nötigen Skills, die das Business braucht. 43 Prozent erklären, der CIO erfülle die Erwartungen nicht.

Fünf Punkte, die im nächsten Jahr geklärt werden müssen

Glücklicherweise hat Mark McDonald ein paar Tipps parat: Kundeninformationen sollten für Simulation und Modeling von Geschäftsentscheidungen genutzt werden. Operative Daten und das Wissen, das in der Firma vorhanden ist, sollte in die Entscheidungen der Führungsebene einfließen.

2008, so der Analyst, sollte jeder CIO fünf Punkte auf der Liste haben:

  • Eine Standortbestimmung zum Thema Wettbewerbsdifferenzierung. Ist der IT bewusst, worin der Wettbewerbsvorteil des Unternehmens besteht und sind die Skills und Tools vorhanden, die diesen Vorteil unterstützen?

  • Mit welchen Metriken wird der Beitrag der IT zum Unternehmenserfolg gemessen?

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