Finance IT


IT-Transformationsprojekt

Deutsche Bank setzt bei Change auf Tata

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Die Deutsche Bank will ihr Produktions-Management optimieren. Das ist Teil eines IT-Transformationsprojektes im Bereich Capital Markets Business. Dafür hat die Bank einen Fünf-Jahres-Vertrag mit dem Dienstleister Tata Consultancy Services abgeschlossen.
Die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main.
Die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main.
Foto: Deutsche Bank

Die Deutsche Bank steht vor einem großen IT-Transformationsprojekt im Bereich Capital Market Business. Ziel ist es, die Komplexität der Dienstleistungen im Bereich Produktions-Management zu verringern und dadurch die Kosten zu senken.

Dafür holen sich die Frankfurter Unterstützung durch den Dienstleister Tata Consultancy Services (TCS). Nach Angaben von Tata haben die Partner einen Vertrag über fünf Jahre abgeschlossen. Sein Volumen soll "mehrere Millionen US-Dollar" umfassen.

Konkret wird Tata an sieben verschiedenen Standorten der Bank ein IT-Service-Desk samt Dienstleistungen und ITIL-Leistungen (IT Infrastructure Library) bereitstellen. Diese Standorte sind USA, Großbritannien, Deutschland, Ungarn, die Philippinen, Singapur und Indien.

Gemeinsam wollen die Partner ein nach ITIL-Standards ausgerichtetes Modell umsetzen. Dadurch soll ein hochleistungsfähiges Framework entstehen. Das gesamte Projekt steht unter dem Stichwort vom "Lean Management", soll also nicht-wertschöpfende Aktivitäten eliminieren.

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